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Pressemitteilungen

Alle Pressemitteilungen in der Übersicht:

Sommertipps für Motorradfahrer
ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt: Ein Tag im Namen der Verkehrssicherheit
ADAC sucht Fahrsicherheits-Profi 2017
"Tag der offenen Tür" am Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt
Freie Fahrt am neuen ADAC Fahrsicherheitsplatz
ADAC: Mit dem Motorrad sicher unterwegs
ADAC Fahrsicherheitszentren auf der City PS
Motorradfahren - aber sicher
Bikermesse: Tipps zur Fahrsicherheit
Unterwegs bei Eis und Schnee
Studie belegt: Jugendliche fahren nach Fahrsicherheits-Training vorsichtiger




Sommertipps für Motorradfahrer

Es ist Sommer, die Sonne scheint, nur ein paar weiße Wölkchen am blauen Himmel – da hält es Biker nicht zu Hause. Rauf aufs Motorrad und durchs Allgäu fahren. Vielleicht Richtung Tirol oder Vorarlberg, nach Oberschwaben oder an den Bodensee. Es gibt viele traumhafte Routen für Biker in der Region. Bei aller Euphorie heißt es aber aufpassen - auf Straßenverhältnisse und andere Verkehrsteilnehmer. „Die Knautschzone beginnt beim Helmvisier", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth. Der 56-jährige Kemptener ist Cheftrainer beim ADAC Südbayern und selbst leidenschaftlicher Biker. Die ADAC Unfallforschung hat herausgefunden, dass bei schönem Wetter über 90 Prozent aller tödlichen Motorradunfälle passierten. Mund mehr als zwei Drittel der tödlich verunglückten Motorradfahrer ist auf Bundes- und Landstraßen und klassischen Ausflugstrecken ums Leben gekommen.

 

Schutzkleidung: Auch wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke knackt, sollten Biker auf keinen Fall auf Schutzkleidung verzichten. Gerade bei kurzen Strecken neigen manche dazu, in Jeans und T-Shirt und sogar ohne Handschuhe zu fahren. „Das ist grob fahrlässig", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth. „Wer es in der schweren Lederkleidung nicht aushält, kann Sommer-Textilkleidung mit Protektoren tragen, die Stabilität und einen gewissen Schutz bietet."

Thema Helm:Wer einen luftdurchströmten und hellen Integralhelm besitzt, behält auch bei hohen Temperaturen einen kühlen Kopf. Ein Außen-Temperaturunterschied zwischen „Schwarz" und „Weiß" von mehr als 30 Grad ist keine Seltenheit. Als Alternative gibt es spezielle Jethelme mit Kinnbügel für den Sommer. Apropos Helm: Kaum ist man auf der Straße, haben Insekten mit dem Visier Bekanntschaft gemacht. Bei jedem längeren Halt sollten Biker deshalb auch die Kunststoffscheibe reinigen. „Wasser und ein weiches Tuch reichen. Brillenputztücher tun’s auch", sagt Müller-Wiesenfarth.

Vorausschauend fahren: Wer im Stau steht oder längere Standzeiten hat, sollte den Motor ausschalten, sonst droht Überhitzung. Eine echte Gefahr sogenannte „Blow Ups" dar: Beton-Fahrbahnen brechen zu Sprungschanzen für die Motorradfahrer auf. Gefahrenstellen kann man oft vorausahnen – und Geschwindigkeit und Fahrstil entsprechend anpassen. „Für Motorradfahrer ist es enorm wichtig, sich selbst richtig einzuschätzen und auf die Gefahrensituationen schnell und gezielt zu reagieren".

Technik-Check vor der Urlaubsreise: Vor der Fahrt in den Urlaub heißt es die Maschine durchzuchecken. Passen die Pneus noch? Die Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 Millimeter. Stimmt der Reifendruck? Ist die Batterie noch okay? Ist die Kette korrekt gespannt? Greifen die Bremsen? Funktionieren Schaltung und Beleuchtung? Und wenn dann alles passt, stellt sich die entscheidende Frage: Wohin mit dem ganzen Krempel? „Schwere Gegenstände gehören möglichst nahe an den Schwerpunkt der Maschine, zum Beispiel in den Tankrucksack. Auf die Gepäckbrücke oder in die Koffer dürfen nur leichte Sachen, denn Motorräder sind aerodynamisch sehr empfindlich", sagt Müller-Wiesenfarth. „Nach dem Bepacken sollte man aber den Reifendruck noch einmal überprüfen, eventuell die Federvorspannung erhöhen und die Dämpfung anpassen."

Pausen einplanen: Und dann bis zum Urlaubsort am Meer durchdüsen - „Auf keinen Fall!", warnt der ADAC-Experte. Um die Konzentration hochzuhalten und um Körperverspannungen vorzubeugen, rät er Bikern öfter mal eine Pause einzulegen. Es ist auch sehr zu empfehlen, für die Anfahrt eine zwar längere aber dafür interessante Strecke zu planen, dann beginnt der Urlaub schon an der eigene Haustür. Nur wer gut erholt ist, kann auch vorausschauend fahren. Und eines ist auch klar: „Nach einem Stopp macht das Biken gleich noch mehr Spaß."

ADAC Motorrad-Trainings:  

Ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder Routinier - die ADAC Fahrsicherheitsanlage Kempten hat für jede Bikerin und jeden Biker den passenden Kurs.

Mehr Informationen zum Trainingsangebot auf der ADAC Fahrsicherheitsanlage Kempten gibt es gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88 und im Internet unter www.sicherheitstraining.net

ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt: Ein Tag im Namen der Verkehrssicherheit

Ingolstadt: ´Bei einem Tag der offenen Tür haben die Ingolstädter hinter die Kulissen des neuen ADAC Fahrsicherheitsplatzes blicken dürfen. Neben den Kurs-Demonstrationen für Auto, Motorrad und Transporter durch das Trainerteam des ADAC Südbayern gab es auch jede Menge weitere Vorführungen. So wurde zweimal ein Pkw von einem Kran abgeworfen. Die Zuschauer konnten dabei hautnah erleben, welche Kräfte wirken, wenn es im realen Straßenverkehr zu einem Crash mit Tempo 50 kommt. Im Anschluss stieg Moderator Wolfgang Leikermoser von ANTENNE BAYERN in das Wrack und die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Bayerischen Roten Kreuzes demonstrierten die Bergung einer eingeklemmten Person.

Damit es gar nicht zu einem Unfall kommt, konnten Kinder bei der ADAC Schüleraktion „Hallo Auto!“ das richtige Abschätzen von Geschwindigkeit herannahender Fahrzeuge einschätzen lernen. Und bei einer Mitfahrt im Pkw konnten sie erleben, wie sich eine Vollbremsung anfühlt.

Trial-Asse Tobias und Florian begeistern Zuschauer

Richtig Action gab es bei den Trial-Fahrern: Stefan Behr, Chef-Organisator des ADAC Hallen-Trials Ingolstadt, und Charly Baptist (Vorstandsrat ADAC Südbayern) waren mit den beiden nationalen Spitzenfahrern Florian Resch (20/MSC Freisinger Bär) und Tobias Baptist (22/AMC Kempten) auf dem Gelände. Die beiden Zweirad-Artisten gaben in der ADAC Sektion Kostproben ihres Könnens ab uns steigerten die Vorfreude auf das nächste Hallen-Trial-Spektakel in der Ingolstädter Saturn Arena am Samstag, 27. Januar 2018

(www.hallen-trial.de (http://www.hallen-trial.de/)).

Ferner waren in einer messeartig angelegten Gasse diverse weitere Angebote des ADAC (z.B. Motorradfreundliche Betriebe, Überschlagund Fahrsimulator) sowie von Partnern und Sponsoren zu erleben. Unter anderem waren  Verkehrswacht, Polizei, BMW Pielmeier, FeurReX und Optik Fielmann dabei. Und bei den kleinen Gästen sorgte Monique Sonnenschein mit ihrem Zauber-Mitlach-Theater für viele strahlende und liebevoll geschminkte Kindergesichter.

Walter Ittlinger, Geschäftsführer der ADAC Fahrsicherheitszentren Südbayern mit den Standorten Augsburg, Kempten, Landshut, Regensburg, Burgkirchen (A) und Ingolstadt hofft nun, dass das neue Trainingsangebot jetzt sowohl von den Privat- als auch von Firmenkunden gut angenommen wird. „Wir wollen hier in der Region mit unseren umfassenden Trainings alle Generationen von Verkehrsteilnehmern und gleichermaßen Privat- und Firmenkunden ansprechen.“ Um ein Fahrsicherheitstraining zu buchen, ist übrigens keine ADAC Mitgliedschaft notwendig. 

Der ADAC Südbayern hat auf dem 21 000 Quadratmeter großen Areal im Gewerbegebiet Nordost an der A9, direkt neben dem Einkaufszentrum „Ingolstadt Village“ 6,5 Millionen Euro investiert. Ab dem 1. Juli können dort bis zu 24 Teilnehmer pro Tag die Gefahren des Straßenverkehrs erleben und durch ein professionelles Training beherrschen und minimieren lernen. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Pkw- und Motorradfahrer, vom Führerschein-Neuling bis zum Routinier, sowie an die Lenker von Kleintransportern und Nutzfahrzeugen (Lkw, Bus). Trainiert wird auch an Wochenenden sowie an Feiertagen.

Zusätzlich zum Fahrsicherheits-Training können ab August Fahranfänger ab 15 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen auf dem Verkehrsübungsplatz erste Erfahrungen am Steuer sammeln.

Lob von Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann bezeichnete bei der offiziellen Einweihung der Anlage am 1. Juni den neuen Fahrsicherheitsplatz des ADAC in Ingolstadt als großen Gewinn. „Fahrsicherheits-Trainings helfen, gerade in brenzligen Situation im Straßenverkehr richtig zu reagieren“, betonte Herrmann. Beispielsweise müsse das richtige Bremsen und Ausweichen bei Nässe geübt werden, um im Notfall in Bruchteilen von Sekunden den Unfall verhindern zu können. „Die vielseitigen Trainingsangebote des ADAC kombinieren Verkehrssicherheit und Fahrspaß auf eine ideale Weise“, lobte der Minister.

„Und für unser Verkehrssicherheitsprogramm ‚Bayern mobil – sicher ans Ziel‘ ist der ADAC ein ganz wichtiger Partner für mehr Verkehrssicherheit“, stellte Herrmann heraus. „Unser Ziel ist, in Bayern bis zum Jahr 2020 die Unfallzahlen weiter zu reduzieren und insbesondere die Zahl der Verkehrstoten auf unter 550 zu senken.“

ADAC Präsident Dr. August Markl: "Dieses Geld ist gut investiert!"

ADAC Präsident und ADAC Südbayern-Vorsitzender Dr. August Markl ergänzte: „Die Verbesserung der Verkehrssicherheit geht uns alle an! Und wir als Automobilclub und Mobilitätsdienstleister haben uns dies nicht nur in die Satzung geschrieben, sondern wollen es auch in der Praxis leben. 6,5 Millionen Euro haben wir für den Fahrsicherheitsplatz in Ingolstadt investiert. Das ist gut investiertes Geld in die Sicherheit der Menschen und in unseren Standort Ingolstadt.“ Bislang hatte der ADAC Südbayern in Bergheim bei Neuburg an der Donau ein Fahrsicherheitstraining angeboten. Dieser Standort wird nun aufgegeben.

 Weiteres Standbein des ADAC in der Region Ingolstadt 

Neben dem neuen Fahrsicherheitsplatz in der Marie-Curie-Straße 15 ist der ADAC in Ingolstadt mit einer Geschäftsstelle und Reisebüro in der Schillerstraße 2 sowie mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 32“ am Klinikum Ingolstadt vertreten. Und mit dem ADAC Hallen-Trial findet - wie schon erwähnt - in der Saturn Arena ein Motorsport-Spektakel auf internationalem Top-Niveau statt.

Impressionen vom Tag der offenen Tür finden Sie hier:

Video Tag der offenen Tür

 

 

ADAC sucht Fahrsicherheits-Profi 2017

Augsburg. Der ADAC sucht den „Fahrsicherheits-Profi 2017“. Eine von sieben regionalen Vorrunden findet morgen am 26. Juni 2017 im Fahrsicherheitszentrum Augsburg statt. Gemeinsam mit den Partnern BMW und Continental wird der cleverste und auch technisch versiertesten Fahrer gesucht. Die Teilnehmer der Vorrundenveranstaltungen stehen bereits fest und wurden im Vorfeld aus den eingegangenen Bewerbungen per Los ermitteltIn der Challenge sollten die Teilnehmer ihr ganzes Fahrkönnen zeigen, um dann im September in Berlin mit den sechs Besten um den Titel kämpfen zu können.   

Was muss ein Fahrsicherheits-Profi können?

Unter Anleitung von erfahrenen ADAC Trainern müssen die Teilnehmer nach einem theoretischen Test bei vier praktischen Übungen zeigen, dass sie das Zeug zum Fahrsicherheits-Profi haben. So geht es darum, richtig zu reagieren, wenn das Auto auf glatter Fahrbahn plötzlich ausbricht oder wenn die rechten Räder keinen Grip mehr haben. Mit der Aktion „Fahrsicherheits-Profi“ möchte der ADAC zusammen mit den Partnern BMW und Continental Sensibilität für brenzlige Situationen im Straßenverkehr schaffen und eine sichere und ökonomische Fahrweise fördern. Auch das Wissen über alternative Antriebe und der Umgang mit Fahrerassistenzsystemen kann in der sicheren Umgebung der ADAC Fahrsicherheitsanlagen erlernt werden.

Fahrsicherheit in Südbayern.

Der ADAC Südbayern e.V. bietet an insgesamt sechs Standorten eine Fahrsicherheits-Trainings an. Dazu gehören die Fahrsicherheitszentren in Augsburg, Kempten, Ingolstadt, Landshut/Ellermühle, Regensburg und Burgkirchen (A). Im Jahr 2016 nahmen mehr als 22.000 Teilnehmer an einem Training in den Fahrsicherheitszentren in Südbayern teil. Weitere Infos unter www.sicherheitstraining.net oder Tel: 0800 89 800 88 (gebührenfrei).

 

"Tag der offenen Tür" am Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt

Ingolstadt. Der offizielle Startschuss ist gefallen: Ab Juli nimmt der neue ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt seinen Betrieb auf. Auf über 21.000 Quadratmetern lernen künftig auf den vier Pisten Fahranfänger aber auch Fahrprofis wie man brenzlige Situationen im Straßenverkehr meistern kann.

Ein Fahrsicherheitsplatz für alle

Am Samstag den 24. Juni wird das Trainingsgelände an der Marie-Curie-Straße 15 in Ingolstadt der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei einem bunten Rahmenprogramm kann jeder das Gelände und die vielfältigen ADAC Trainingsangebote vor Ort kennenlernen. Moderiert wird der Tag der offenen Tür von ANTENNE BAYERN-Moderator Wolfgang Leikermoser.

Fahrsicherheit und noch viel mehr

Die Trainerinnen und Trainer des ADAC Fahrsicherheitszentrums Südbayern bieten beeindruckende Trainingsvorführungen. Auf den Trainingspisten demonstrieren die Profi-Instruktoren des ADAC unter anderem gekonnte Fahrmanöver, die im Ernstfall einen Unfall vermeiden können. In unterschiedlichen Fahrsimulatoren können sich die Besucher selbst ans Steuer setzen. Sie brauchen noch eine Rettungskarte für Ihr Fahrzeug? Wir helfen Ihnen vor Ort weiter, außerdem bieten die ADAC Geschäfts-stelle und die Verkehrswacht Ingolstadt, Aktionen und Informationen rund um die Verkehrssicherheit. Mit dabei auch Polizei und die FeurReX GmbH, das Kompetenz-zentrum für Feuerwehren und Rettungskräfte.

 ADAC Schüleraktion „Hallo, Auto!“

Was passiert, wenn Kinder ohne aufzupassen über die Straße laufen? Bei der   außergewöhnlichen Lernmethode des ADAC Südbayern kommt der Spaß nicht zu kurz, trotzdem schärfen Schülerinnen und Schüler spielerisch ihre Sinne für die Gefahren auf dem täglichen Schulweg.

Ein Aufprall bei 50 Km/h

Einer der Höhepunkte ist ein Autoabwurf mit einer anschließenden Rettungskette. Dabei prallt ein Auto von einem Kranwagen zielgenau auf eine dafür vorgesehene Straßenmarkierung.Der Aufprall simuliert einen Zusammenstoß mit einer Geschwindigkeit von rund 50 km/h. Polizei, BRK und FeurReX zeigen im Anschluss den Ablauf einer Rettungskette am Unfallort.                                                                                     

ADAC Rettungshubschrauber und Geschicklichkeit

Im ADAC Rettungshubschrauber besteht für jeden Besucher die Möglichkeit zu einem Selfie der besonderen Art. Auch die ADAC Hallen-Trial-Sektion ist aufgebaut und die Zweiradartisten zeigen eine atemberaubende Kostprobe ihres Könnens.

Gute Sicht bringt Sicherheit

Natürlich darf auch unser Optiker-Partner Fielmann nicht fehlen. Im Fielmann-Mobil gibt es den kostenlosen Augencheck für alle interessierten Besucher.

Buntes Rahmenprogramm für einen gelungenen Tag

Beim Tag der offenen Tür auf dem neuen ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt gibt es auch für die kleinen Besucher beste Unterhaltung. Monique Sonnenschein sorgt mit ihrem Zauber-Mitlach-Theater für viel Spaß. Zudem dürfen sich die kleinen Besucher nach Herzenslust beim Kinderschminken oder dem Torwandschießen austoben, während sich die Erwachsenen über die neusten Trainingsangebote des ADAC informieren können. Und natürlich ist für Essen und Trinken gesorgt.

Verlosungen und Trainingsgutscheine

Über den gesamten Tag verteilt gibt es attraktive Preis zu gewinnen. Zahlreiche Gutscheine für ADAC Fahrsicherheits-Trainings auf dem neuen Platz in Ingolstadt, Flüge mit den ADAC Staubeobachtern und viele weitere Attraktionenwarten auf die Besucher.

Save the date

Der Tag der offenen Tür auf dem neuen Fahrsicherheits-platz in Ingolstadt:

Samstag - 24. Juni 2017 von 11 bis 17 Uhr

Wo: Marie-Curie-Straße 15, 85055 Ingolstadt / gleich     neben dem Ingolstadt Village.

Wo parke ich am Tag der offenen Tür?

Kostenlose Parkplätze an der Marie-Curie-Straße sind ausgeschildert – von dort pendelt durchgängig ein Busshuttle zum ADAC Trainingsgelände. 

Wie komme ich zum ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt?

Hier geht’s zur Anfahrtsskizze. Anfahrt

Hier geht's zum Programm.  Programm Tag der offenen Tür

Hier geht's zur ADAC Beilage

Hier geht's zur Pressemitteilung als PDF Pressemitteilung

Freie Fahrt am neuen ADAC Fahrsicherheitsplatz

Innenminister Herrmann eröffnet neue Anlage des ADAC in Ingolstadt

Ingolstadt- Feierliche Eröffnung des neuen Fahrsicherheitsplatzes des ADAC Südbayern in Ingolstadt: Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, und ADAC Präsident Dr. August Markl stellten dabei die Bedeutung des Projekts für die Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Region heraus. Der ADAC Südbayern hat auf dem 21 500 Quadratmeter großen Areal im Gewerbegebiet Nordost an der A 9 direkt neben dem Einkaufszentrum „Ingolstadt Village" 6,5 Millionen Euro investiert. Ab dem 1. Juli können dort bis zu 24 Teilnehmer pro Tag die Gefahren des Straßenverkehrs erleben und durch ein professionelles Training beherrschen und minimieren lernen. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Pkw- und Motorradfahrer, vom Führerschein-Neuling bis zu den Routiniers sowie an die Lenker von Kleintransportern und Nutzfahrzeugen (Lkw, Bus). Trainiert wird auch an Wochenenden sowie an Feiertagen, das Angebot richtet sich an alle Verkehrsteilnehmer und ist unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft. Zusätzlich zum Fahrsicherheits-Training können ab August Fahranfänger ab 15 Jahren unter Begleitung eines Erwachsenen auf dem Verkehrsübungsplatz erste Erfahrungen am Steuer sammeln. Die Öffentlichkeit kann das Gelände bei einem „Tag der offenen Tür" am Samstag, 24. Juni, von 11 bis 17 Uhr kennenlernen.

Staatsminister Joachim Herrmann bezeichnete den neuen Fahrsicherheitsplatz des ADAC in Ingolstadt als großen Gewinn. „Fahrsicherheits-Trainings helfen, gerade in brenzligen Situation im Straßenverkehr richtig zu reagieren", betonte Herrmann. Beispielsweise müsse das richtige Bremsen und Ausweichen bei Nässe geübt werden, um im Notfall in Bruchteilen von Sekunden den Unfall verhindern zu können. „Die vielseitigen Trainingsangebote des ADAC kombinieren Verkehrssicherheit und Fahrspaß auf eine ideale Weise", lobte der Minister. „Und für unser Verkehrssicherheitsprogramm‚ Bayern mobil – sicher ans Ziel‘ ist der ADAC ein ganz wichtiger Partner für mehr Verkehrssicherheit", stellte Herrmann heraus. „Unser Ziel ist, in Bayern bis zum Jahr 2020 die Unfallzahlen weiter zu reduzieren und insbesondere die Zahl der Verkehrstoten auf unter 550 zu senken." ADAC Präsident und ADAC Südbayern-Vorsitzender Dr. August Markl ergänzte: „Die Verbesserung der Verkehrssicherheit geht uns alle an! Und wir als Automobilclub und Mobilitätsdienstleister haben uns dies nicht nur in die Satzung geschrieben, sondern wollen es auch in der Praxis leben. 6,5 Millionen Euro haben wir für den Fahrsicherheitsplatz in Ingolstadt investiert. Das ist gut investiertes Geld in die Sicherheit der Menschen und in unseren Standort Ingolstadt." Bislang hatte der ADAC Südbayern in Bergheim bei Neuburg a.d. Donau ein Fahrsicherheitstraining angeboten. Dieser Standort wird nun aufgegeben.

Neben dem neuen Fahrsicherheitsplatz in der Marie-Curie-Straße 15 ist der ADAC in Ingolstadt mit einer Geschäftsstelle und Reisebüro in der Schillerstraße 2 sowie mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 32" am Klinikum Ingolstadt vertreten. Und mit dem ADAC Hallen-Trial findet in der Saturn Arena ein Motorsport-Spektakel auf internationalem Top-Niveau statt. Der nächste Termin ist der 27. Januar 2018.

Hier geht zu allen Daten und Fakten FSP Ingolstadt

 

ADAC: Mit dem Motorrad sicher unterwegs

Jetzt geht‘s los: Der Frühling ist da, und mit den warmen Temperaturen steigt die Lust der Motorradfahrer. Bei aller Euphorie heißt es aber aufpassen - auf Straßenverhältnisse und Verkehrsteilnehmer. „Die Knautschzone beginnt beim Helmvisier", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der südbayerischen Fahrsicherheitszentren und Leiter der ADAC Anlage in Kempten.„Zwei Drittel der tödlich verunglückten Motorradfahrer ist auf Land- und Bundesstraßen ums Leben gekommen. Die meisten bei schönem Wetter und auf trockenen Fahrbahnen", sagt der 56-jährige Kemptener ADAC Experte. Das A und O für Biker sind deshalb Schutzkleidung, eine souveräne Fahrtechnik und vorausschauendes Fahren.

Die richtige Blickführung und Lenk- und Kurventechnik, Schräglagenfahren, Bremsen und Ausweichen – all das lernt man in den verschiedenen Motorrad-Trainings, die der ADAC auf seiner Anlage in Kempten anbietet. Denn wer mit dem Motorrad unterwegs ist, der fordert sich körperlich und mental genauso wie ein Sportler, für den regelmäßiges Training ganz normal ist. „Nur wer fit ist und die richtige Einstellung hat, kann auch sein Risiko einschätzen und sicher auf zwei Rädern unterwegs sein, ohne den Spaß am Fahren zu verlieren", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth.

Motorrad-Kurse für Anfänger, Wiedereinsteiger und Routiniers 

Diese Kurse bietet der ADAC auf seiner modernen, 30 000 Quadratmeter großen Fahrsicherheitsanlage in Kempten an:

ADAC Motorrad-Einsteiger-Training:

Der Tageskurs für alle, die noch keine oder wenig praktische Erfahrung mit ihrer Maschine haben, und die Fahrtechnik von Grund auf erlernen möchten.

ADAC Motorrad-Intensivtraining:

Tageskurs für Biker, die schon über Fahrroutine verfügen. Es geht unter anderem die richtige Lenk- und Kurventechnik, optimales Bremsen und Notmanöver.

BMW Motorrad-Wiederaufsteiger-Training:

Das Training, für Fahrer, die schon lange nicht mehr auf ihrer Maschine gesessen sind. Der Kurs für Wiedereinsteiger, für den nur ein gültiger Motorradführerschein erforderlich ist, denn Helm, Handschuhe, Schutzkleidung und sogar das Motorrad (!) stellt BMW.

ADAC Motorrad-Frauen-Training:

Hier sind Frauen unter sich. Eine ADAC Trainerin zeigt, wie frau richtig bremst, die Kurvenlinie verbessert und Schräglagen-Reserven erarbeitet.

ADAC Motorrad-Kurven-und-Schräglagen-Training:

Sicheres Fahren und Bremsen in der Kurve und Erproben von Schräglagengrenzen sind Schwerpunkte dieses Halbtageskurses, bei dem ein spezielles Auslegermotorrad bereitsteht.

ADAC Motorrad-Perfektions-Training:

Der Kurs für routinierte Biker. Bei höheren Geschwindigkeiten werden anspruchsvolle Fahr- und Bremsmanöver trainiert.

Mehr Informationen gibt es gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88 und im Internet unter www.sicherheitstraining.net

 

ADAC Fahrsicherheitszentren auf der City PS

Wertvolle Tipps fürs sicheres Autofahren:

Am Samstag den 20. Mai verwandelt sich die Ingolstädter Fußgängerzone wieder

in ein Eldorado für Auto- und Motorradliebhaber. Die CITY-PS lockt zahlreiche PSFans

in die Innenstadt. Ab 10 Uhr gibt es in der gesamten City nicht nur Autos,

Motorräder und die Neuheiten der Branche zu bestaunen. Auch die ADAC

Fahrsichertszentren sind wieder mit von der Partie.

Ein Training der ADAC Fahrsicherheitszentren, zum Beispiel ab Juli 2017 auf dem

neuen Fahrsicherheitsplatz in Ingolstadt, bringt nicht nur mehr Sicherheit im

Straßenverkehr. Auch der Spaß für PKW-, Motorrad- oder Berufskraftfahrer

kommt nicht zu kurz.

Die ADAC Fahrsicherheitszentren sind auf der CITY-PS mit einem

Rettungssimulator vor Ort. Damit wird möglichst realitätsnah trainiert, wie man sich

nach einem Unfall aus einem Auto in Seiten- oder Dachlage befreien kann. Den

Rettungssimulator der ADAC Fahrsicherheitszentren finden Sie direkt im Herzen

der Fußgängerzone in der Ludwigstraße.

Damit ein Unfall aber möglichst gar nicht erst passiert, bietet sich ab Juli 2017 ein

Fahrsicherheitstraining auf dem neuen ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt in

der Marie-Curie-Straße 15 an. Wir laden Sie zum Tag der offenen Tür am 24. Juni

2017 von 11 bis 17 Uhr ein. Unsere Mitarbeiter vor Ort auf der CITY-PS in

Ingolstadt helfen bei Fragen zu den Trainings auch gerne weiter.

 

Weitere Infos gebührenfrei unter Telefon 0800 89 800 88 oder im

 

Internet unter www.sicherheitstraining.net

 

Motorradfahren - aber sicher

ADAC-Tipps: Sicher unterwegs mit dem Bike

Die ersten Tage mit warmen Sonnenstrahlen - für viele Motorradfahrer kann es nicht schnell genug auf den Asphalt gehen. Die ersten Touren sind längst geplant und werden nun auch in Angriff genommen.

Doch Vorsicht: „Vor dem richtigen Start in die neue Saison müssenunbedingt wichtige Dinge beachtet werden“, betont Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der ADAC Fahrsicherheitszentren in Südbayern. Motorradfahrer brauchen viel Können und körperliche Fitness: Wer mit dem Motorrad unterwegs ist, der fordert sich körperlich und mental genauso wie ein Sportler, für den regelmäßiges Training ganz normal ist. Nur wer wirklich fit ist und die richtige Einstellung hat, kann auch sein Risiko einschätzen und sicher auf zwei Rädern unterwegs sein, ohne den Spaß am Fahren zu verlieren, weiß Ralf Müller-Wiesenfarth:

„Zwei Drittel der tödlich verunglückten Motorradfahrer ist auf Land- und Bundesstraßen ums Leben gekommen. Die meisten bei schönem Wetter und auf trockenen Fahrbahnen“. Das bedeutet: Wer mit der richtigen Fahrtechnik und mit kompletter Schutzkleidung unterwegs ist, wer vorausschauend fährt und für die anderen mitdenkt, der verringert sein Unfallrisiko um ein Vielfaches. „Üben Sie die richtige Blickführung, Lenk- und Kurventechnik sowie Schräglage und Schräglagenwechsel,“ sagt Müller-Wiesenfarth. „Auch Bremsen und Ausweichen sollten immer wieder trainiert werden, damit man im Notfall schnell handeln kann“. Jeder Motorradfahrer sollte daran denken, dass er aufgrund seiner schmalen Silhouette leicht von Autofahrern übersehen werden kann. Außerdem unterschätzen viele Autofahrer, wie schnell ein Motorrad beschleunigen kann. Ganz besonders gefährlich wird es, wenn Auto und Motorradfahrer beim Kurvenfahren ihre Spur nicht halten können, oder wenn Autofahrer wegen des so genannten toten Winkels ein Motorrad übersehen. Und noch drei wichtige Tipps von Ralf Müller-Wiesenfarth, wenn man mit Freunden in einer Gruppe unterwegs ist:

„Jeder ist für sich allein verantwortlich und darf sich durch die Gruppe nicht dazu verleiten lassen, über seine Verhältnisse zu fahren und Tagesetappen sollten eher kürzer als zu lang sein“.

 

Tipp: ADAC Fahrsicherheits-Training

Um sich richtig mit dem Umgang der Maschine vertraut machen zukönnen und so fit für die Strasse zu werden, ist ein Training auf dem ADAC Fahrsicherheitsplatz Landshut-Ellermühle zu empfehlen. Die Kurse werden für Anfänger, Wiedereinsteiger und Routiniers angeboten. Infos und Buchung unter www.sicherheitstraining.net oder telefonisch unter 0800 89 800 88 (gebührenfrei).

Bikermesse: Tipps zur Fahrsicherheit

ADAC: Die südbayerischen Fahrsicherheitszentren sind vom 27. bis 29. Januar auf der Motorradwelt Bodensee zu Gast

Die südbayerischen ADAC Fahrsicherheitszentren sind von Freitag bis Sonntag, 27. bis 29. Januar, zu Gast auf der Motorradwelt Bodensee in Friedrichshafen. Das Trainer-Team des ADAC ist an diesem Wochenende in Halle B1/Stand B1-266 zu finden. Die ADAC Motorrad-Profis beraten bei allen Fragen rund um das Thema Fahrsicherheit und haben für Bikerinnen und Biker jede Menge Tipps bereit – beispielsweise wie man sicher in den Frühling startet oder wie man seine Urlaubstour am besten vorbereitet. Vorbeischauen lohnt sich. Öffnungszeiten der Internationalen Motorradmesse: Freitag

von 11 bis 19 Uhr, Samstag von 10 bis 18 Uhr, und Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

Infos zu ADAC Motorradtrainings, etwa auf der ADAC Anlage in Kempten, gibt es gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88 und im Internet unter www.sicherheitstraining.net

Unterwegs bei Eis und Schnee

ADAC-Tipps: Sicher und entspannt in den Winterurlaub

 

Wer im Winter mit dem Auto über weite Strecken unterwegs ist, sollte sich

entsprechend vorbereiten: Zwischen November und März kann es nicht nur im

Hochgebirge zu heftigen Schneeschauern und Glättebildung auf den Straßen

kommen. Besonders schnell kann es zum Beispiel in Waldschneisen oder auf

Brücken glatt werden. Brücken werden nämlich von zwei Seiten, von oben und

unten gekühlt, so dass sich schon aus geringen Mengen Feuchtigkeit, etwa aus

der Luft bei niedrigen Temperaturen Glatteis bilden kann. Waldschneisen sind

deswegen tückisch, weil die Sonne tagsüber Reif oder Glätte abtaut.

„Wenn die Sonne untergegangen ist, dann bildet sich allein schon aufgrund der

niedrigen Bodentemperaturen schnell wieder blitzblankes Eis“ weiß Ralf Müller-

Wiesenfarth, Cheftrainer der südbayerischen ADAC - Fahrsicherheitszentren.

Winterreifen sind also in jedem Fall Pflicht beim Fahren auf winterlichen Straßen.

Für den Notfall, wenn man etwa auf der Autobahn im Stau hängen bleibt, gehören

bei weiten Fahrten im Winter neben einem warmen Anorak oder Mantel unbedingt

eine warme Decke, Handschuhe und eine Mütze ins Auto. Auch eine

Thermoskanne mit heißem Tee und ein paar Kekse sollten im Fahrzeug dabei

sein.

„Ganz wichtig: Im Winter nie mit leerem Tank auf große Tour gehen“ betont der

erfahrene Sicherheitsexperte. Denn wer im Winter im Stau hängen bleibt, kann so

wenigstens sein Auto beheizen. „Man sollte, wenn man im Winter in einen Stau

gerät, auch nie unmittelbar auf den Vordermann auffahren, sondern zwei, drei

Meter und etwas schräg versetzt hinter dem vorderen Fahrzeug halten. Sonst

kann man unter Umständen die Abgase des vorderen Fahrzeugs in das

Fahrzeuginnere saugen“.

Übrigens: Die Rettungsgasse muss unbedingt freigehalten werden, nicht nur für

Feuerwehr und Polizei, sondern auch für den Winterdienst. Die Räum- und

Streufahrzeuge brauchen nämlich ausreichend Platz, um die Fahrbahnen von

Schnee und Eis befreien zu können.

 

Weitere praktische Tipps zum Fahren im Winter „erfahren“ Sie am

 

besten selbst bei einem ADAC-Fahrsicherheitstraining, zum Beispiel

 

ganz in der Nähe auf dem Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt-Bergheim.

 

Infos dazu gibt es gebührenfrei unter Telefo

 

Studie belegt: Jugendliche fahren nach Fahrsicherheits-Training vorsichtiger

Risikobewusst und vorausschauender


Junge Fahranfänger, die ein Fahrsicherheits-Training absolviert haben, fahren vorsichtiger. Das hat eine Studie der Universität Regensburg nachgewiesen. Diese speziell geschulten jungen Verkehrsteilnehmer haben ein erhöhtes Risikobewusstsein und lenken ihr Fahrzeug vorausschauender. Wird das Training mit einem verkehrspsychologischen Gruppengespräch begleitet, wird das Fahranfängerrisiko deutlich gesenkt.

Der ADAC bietet in Südbayern auf sechs Anlagen ein einheitliches Training für junge Fahrer an – bundesweit sind es über 40 Anlagen. Im Visier sind die 17- bis 25-Jährigen, die etwa seit einem halben Jahr den Führerschein besitzen. Das Programm ist auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Sie lernen, wo die Grenzen des Fahrzeugs und der eigenen Fähigkeiten liegen.

Die Kurse sind deshalb so wichtig, weil junge Fahranfänger immer noch die Risikogruppe Nummer eins im Straßenverkehr darstellen. 70,3 Prozent aller Verunglückten in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen haben einen Unfall als Fahrer oder Mitfahrer im Auto. 2011 waren es 52 225 – 521 von ihnen starben. Bei jedem vierten Unfall mit Getöteten waren Teilnehmer dieser Altersgruppe die Hauptverursacher. Häufigste Unfallursache war eine „nicht angepasste Geschwindigkeit“.

Auf dem Programm der ADAC Trainings stehen Vollbremsung, schnelles Ausweichen auf nasser Fahrbahn und richtiges Gegenlenken sowie das Befahren von engen Kurven. Im Kurs wird auch darauf eingegangen, was die Konzentration mindert und wie sich der Fahrer bei Ablenkung durch Mitfahrer durchsetzt. Verdeutlicht wird zudem der Einfluss von lauter Musik, Umgang mit Mobiltelefonen und schlechtem Wetter. Trainiert wird das sichere Fahren mit geschultem Personal im eigenen Fahrzeug mit maximal zwölf Teilnehmern.

Die Teilnahme an den Kursen wird von zahlreichen Kfz-Versicherungen, auch von der ADAC AutoVersicherung, mit Rabatten vergütet. Viele Berufsgenossenschaften geben ebenfalls einen Zuschuss.

Weitere Informationen zu dem Thema gibt es unter www.sicherheitstraining.net  oder

Tel. 0800 8 98 00 88 (gebührenfrei). 

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Privatkunden Telefon:

0 800 89 800 88 (gebührenfrei)
Mo-Sa: 8.00 - 20.00 Uhr

Firmenkunden /Gruppen Telefon:

089 31 88 85 85
Mo-Fr: 8.00 - 17.00 Uhr
Fax: 089 31 88 85 87

Verkehrsübungsplätze:

Augsburg: Tel: 0821 / 74 874 44
Kempten: Tel.: 0831 / 57 52 16 45

Unsere Bürozeiten vor Ort in Augsburg:
Montag – Donnerstag
8:00 Uhr – 16:30 Uhr
Freitag
8:00 Uhr - 15:00 Uhr 

Unsere Bürozeiten vor Ort in Kempten:
Montag – Mittwoch
8:00 Uhr – 16:00 Uhr
Donnerstag-Freitag
8.00 Uhr - 13.00 Uhr 

 

 

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