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Pressemitteilungen

Alle Pressemitteilungen in der Übersicht:

Erfahrung sammeln beim Pkw Junge-Fahrer-Training
Vorsicht Aquaplaning: bei Regen steigt die Unfallgefahr
Vorsicht Hopfenspikes - sicher durch die Erntezeit
Premiere geglückt - Auftakt am VÜP Ingolstadt
Das erste Mal: am neuen ADAC Verkehrsübungsplatz in Ingolstadt
Sicher unterwegs: mit dem Bike in den Urlaub
Mit dem Auto in die Sommerferien: Tipps vom ADAC Experten
Sommertipps für Motorradfahrer
ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt: Ein Tag im Namen der Verkehrssicherheit
ADAC sucht Fahrsicherheits-Profi 2017
"Tag der offenen Tür" am Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt
Freie Fahrt am neuen ADAC Fahrsicherheitsplatz
ADAC: Mit dem Motorrad sicher unterwegs
ADAC Fahrsicherheitszentren auf der City PS
Motorradfahren - aber sicher
Bikermesse: Tipps zur Fahrsicherheit
Unterwegs bei Eis und Schnee
Studie belegt: Jugendliche fahren nach Fahrsicherheits-Training vorsichtiger




Erfahrung sammeln beim Pkw Junge-Fahrer-Training

Endlich den Führerschein in der Tasche, und vielleicht das erste eigene Auto oder mit dem Auto der Eltern – jetzt möchten Fahranfänger/-innen natürlich durchstarten! So manch einem Elternteil bereitet alleine der Gedanke an schlechte Sicht, regennasse Straßen und den ersten Herbstnebel schlaflose Nächte.

Ein ADAC Junge-Fahrer-Training auf dem ADAC Fahrsicherheitsplatz Landshut/Ellermühle kann hier entgegenwirken. Denn auch beim Autofahren gilt: Die Übung macht den Meister! Deshalb kommt die Fahrsicherheit nicht von selbst, sondern durch die Praxis.

Junge Fahranfänger sind überdurchschnittlich häufig an Verkehrsunfällen beteiligt.Obwohl die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen nur acht Prozent der Bevölkerung ausmacht, verursachen Autofahrer in dieser Altersklasse ein Viertel aller Unfälle mit Personenschaden und sogar jeden dritten Unfall mit Getöteten. Es zeigt sich, dass vor allem in der Zeit unmittelbar nach dem Führerscheinerwerb viele Unfälle passieren, die auf mangelnde Gefahreinschätzung und erhöhtes Risikoverhalten zurückgehen.

Mit dem speziell auf Fahranfänger abgestimmten Sicherheitstraining sind junge Fahrer im Alter zwischen 17 und 25 Jahren bestens für die Herausforderungen des Straßenverkehrs gerüstet. Besonders wichtig ist es, auf rutschigen Fahrbahnen nicht nur einen kühlen Kopf zu bewahren, sondern auch mit dem Auto richtig zu reagieren. Ein großes Thema bei den Kursen ist auch die Ablenkung am Steuer, zum Beispiel durch Smartphone, Navi und Co. Das und noch viel mehr vermitteln die Trainer der ADAC Fahrsicherheitszentren Südbayern im Junge-Fahrer-Training. „Hier lernen die Fahranfänger, ihr Auto und ihre Fähigkeiten kennen und einschätzen und können ungefährdet verschiedenste Manöver einfach einmal selbst ausprobieren“. erklärt ADAC Cheftrainer Müller-Wiesenfarth.

Die ADAC Fahrsicherheits-Trainings finden täglich statt und das von Januar bis Dezember. Weitere Infos und Anmeldung unter www.sicherheitstraining.net  

 

 

Vorsicht Aquaplaning: bei Regen steigt die Unfallgefahr

Es regnet und regnet: Das Fahren bei starkem Regen bedeutet für Autofahrer erhöhte Aufmerksamkeit, denn jetzt droht Aquaplaning. „Das sogenannte Aufschwimmen der Reifen auf einem Wasserkeil ist deswegen so gefährlich, weil der Kontakt des Pkw zur Straße verloren geht, so dass weder lenken noch bremsen möglich ist", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth Cheftrainer der südbayerischen ADAC Fahrsicherheitszentren.

Grundsätzlich kann Aquaplaning auf allen Straßen mit erhöhtem oder hohem Wasserstand auftreten. Besonders kritisch kann es werden, wenn die Profiltiefe der Reifen unter 3,5 mm sinkt. Dabei nutzen weder Allradantrieb noch Antiblockiersysteme (ABS) etwas, und auch elektronische Stabilitätsprogramme (ESP) helfen nur bedingt. „Erst am Ende der Aufschwimmphase kann das ESP dazu beitragen, die Fahrstabilität zu behalten oder wieder zu erlangen", sagt der ADAC Chefrainer.

Aquaplaning droht übrigens nicht nur bei sehr hohen Geschwindigkeiten. „Beim Zusammentreffen mehrerer ungünstiger Faktoren können die Reifen auch schon bei Geschwindigkeiten unter 80 km/h aufschwimmen", sagt der ADAC Experte. Aquaplaning tritt plötzlich auf und ist für den Fahrer gar nicht oder nur sehr schwer rechtzeitig zu erkennen. Deshalb rät Müller-Wiesenfarth zu vorausschauender und umsichtiger Fahrweise. Dazu gehört auch, das Abblendlicht einzuschalten und einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten. „Bei Regen gibt es nur eins: Fuß vom Gas, rechtzeitig und konsequent runter mit der Geschwindigkeit."

Weitere Tipps zur sicheren Fahrt bei schlechten Witterungsverhältnissen gibt es bei den Fahrsicherheitstrainings des ADAC in Kempten. Infos gebührenfrei unter Telefon 0800 89 800 88 und im Internet www.sicherheitstraining.net

Vorsicht Hopfenspikes - sicher durch die Erntezeit

Sie hat wieder begonnen – die Ernte des „grünen Goldes“. Für Auto und Motorradfahrer im größten, zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt heißt das wieder: aufmerksam die Reifen prüfen. Kleine kurze Drahtstücke, die sogenannten „Hopfenspikes“, machen den Verkehrsteilnehmern während der Hopfenernte das Leben wieder etwas schwerer.

Die Hopfenbauern können es nicht verhindern, bei der Ernte werden die Leitdrähte samt Hopfenreben abgenommen und der unbrauchbare Rest anschließend kleingehäckselt. Normalerweise sorgen Magnetsammler und geschlossene Anhänger dafür, dass die kleinen fiesen Dinger gar nicht erst auf der Straße landen. Doch nicht immer gelingt das und die bis zu zwei Zentimeter langen Spikes werden buchstäblich von der Ladefläche gerüttelt. Einmal auf der Straße bergen die kleinen Drähte potentielle Gefahren für Auto- und Motorradfahrer. Sie bohren sich in die Reifen, doch ein Platten ist dabei noch das geringste Übel.

Wer den Plattfuß am Fahrzeug nicht bemerkt, dem drohen zum Teil schwere Unfälle.Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Auto- und Motorradfahrer bis zum Ende der Hopfenernte ein besonders wachsames Auge auf ihre Reifen werfen. Vor allem, wenn landwirtschaftliche Wege oder Nebenstrecken in der Nähe von Hopfengärten befahren werden, lohnt sich der Check der Reifen auf Hopfenspikes und Luftverlust.

Die Spikes sind aber nicht das einzige Problem für Verkehrsteilnehmer während der Hopfenernte. Wenn es regnet und die Straßen nass sind, dann verwandeln auch wenige Pflanzenreste die Fahrbahn in eine gefährliche Rutschbahn. Um Unfälle vor allem auf Nebenstrecken und rund um Hopfengärten zu vermeiden, lieber Fuß vom Gas und vorsichtig unterwegs sein. Wer auf Nummer sicher gehen und lernen will, wie man mit seinem Fahrzeug auch auf rutschigem Untergrund richtig umgeht, der ist bei einem ADAC Fahrsicherheitstraining genau richtig. Zahlreiche Angebote gibt es auf dem neuen ADAC Fahrsicherheitsplatz in der Marie-Curie-Straße 15 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ingolstadt-Village.

Sichern Sie sich Ihren Trainingsplatz direkt online hier www.sicherheitstraining.net oder

kostenfreiunter 0800 89 800 88.

Premiere geglückt - Auftakt am VÜP Ingolstadt

 

Sie sind die Ersten gewesen: Maxine Kohlmeier aus Kösching und ihr Opa Ernst Hafner haben am Mittwoch den neuen Verkehrsübungsplatz auf dem ADAC Trainingsgelände in Ingolstadt eingeweiht. Maxine nutzte das Angebot, um schon mal für ihre bevorstehenden Fahrstunden zu üben. Viele weitere Führerscheinneulinge waren mit ihren Begleitern auf dem Übungsplatz unterwegs.

Jeden Montag und Mittwoch ab 18.30 Uhr verwandelt sich das ADAC Trainingsgelände in der Marie-Curie Straße 15, direkt neben dem Ingolstadt Village, zu einem Verkehrsübungsplatz.

Auf dem ADAC Gelände üben Fahranfänger gefahrlos, ganz ohne Auswirkungen durch den realen Verkehr. Auf dem Platz gilt neben der Straßenverkehrsordnung eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Trainiert wird mit dem eigenen Pkw, die Begleitperson muss seit mindestens drei Jahren einen gültigen Führerschein haben und das Fahrzeug muss in Deutschland zugelassen sein. Der Verkehrsübungsplatz auf dem ADAC Gelände in Ingolstadt ist aber nicht nur für Führerscheinneulinge da. Auch Wiedereinsteiger, die schon lange nicht mehr mit einem Auto gefahren sind, können wieder das richtige Gefühl für ihr Fahrzeug „erlangen“.

 

Die Öffnungszeiten des Verkehrsübungsübungsplatzes Ingolstadt:

Jeden Montag und Mittwoch von 18.30 bis 20.30 Uhr - ganzjährig und bei jedem Wetter.

Kostenpunkt: für ADAC Mitglieder 16 Euro, Nichtmitglieder zahlen 18 Euro (nur Barzahlung).

In der Benutzungsgebühr ist auch eine subsidiäre Kfz-Haftpflichtversicherung enthalten. Vor Ort kann eine zusätzliche Vollkaskoversicherung abgeschlossen werden.

Alle Details, Informationen und Voraussetzungen auch online unter:

 

www.sicherheitstraining.net/verkehrsuebungsplatz.html

 

Das erste Mal: am neuen ADAC Verkehrsübungsplatz in Ingolstadt

Ingolstadt. Viele Jugendliche können es schon gar nicht mehr erwarten: Das erste Mal hinter dem Steuer eines Autos. Doch mit den Eltern auf irgendwelchen abgelegenen Feldwegen üben ist nicht nur gefährlich, sondern schlicht verboten. Hier kommt der neue ADAC Fahrsicherheitsplatz in Ingolstadt ins Spiel. Ab Mittwoch, dem 02.August 2017 können dort Jugendliche ab 15 Jahren ganz legal die ersten Erfahrungen hinterm Steuer sammeln: Gas geben und Bremsen, Kurven fahren und das Anfahren mit dem Pkw.

Immer Montag und Mittwoch ab 18.30 Uhr verwandelt sich das neue ADAC Trainingsgelände in der Marie-Curie Straße 15/ direkt neben dem Ingolstadt Village zu einen Verkehrsübungsplatz.

Auf dem ADAC Verkehrsübungsplatz üben Fahranfänger gefahrlos ohne die Gefährdung durch den realen Verkehr. Auf dem Platz gilt neben der Straßenverkehrsordnung eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Trainiert wird mit dem eigenen Pkw, die Begleitperson muss seit mindestens drei Jahren einen gültigen Führerschein haben und das Fahrzeug muss in Deutschland zugelassen sein. Der Verkehrsübungsplatz am ADAC Gelände in Ingolstadt ist aber nicht nur für Führerscheinneulinge da. Auch Wiedereinsteiger, die schon lange nicht mehr mit einem Auto gefahren sind, können wieder das richtige Gefühl für ihr Fahrzeug „erlangen“.

Am Mittwoch, dem 2. August geht’s um 18.30 Uhr los, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.

Öffnungszeiten Verkehrsübungsübungsplatz Ingolstadt:
Montag und Mittwoch 18.30 – 20.30 Uhr – ganzjährig und bei jedem Wetter

Kostenpunkt: für ADAC Mitglieder 16 Euro, Nichtmitglieder zahlen

18 Euro (nur Barzahlung möglich).

In der Benutzungsgebühr ist auch eine subsidiäre Kfz-Haftpflichtversicherung enthalten. Vor Ort kann eine zusätzliche Vollkaskoversicherung abgeschlossen werden.  

Alle Details, Informationen und Voraussetzungen auch online unter: www.sicherheitstraining.net/verkehrsuebungsplatz.html

Sicher unterwegs: mit dem Bike in den Urlaub

 Sicherheit ist oberstes Gebot, wenn man mit dem Motorrad in den Urlaub fährt - und das bedeutet: die Maschine darf mit so wenig Gepäck und Gewicht wie möglich belastet werden, um die Fahr- und Bremssicherheit zu gewährleisten.

 „Außerdem darf das zulässige Gesamtgewicht einschließlich Fahrer und Beifahrer sowie vollem Tank nicht überschritten werden. Auch die Beweglichkeit von Fahrer und Beifahrer darf nicht eingeschränkt sein", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der südbayerischen ADAC Fahrsicherheitszentren. Wer mit dem Motorrad sicher in den Urlaub starten und vor allem gesund und erholt wieder aus den Ferien zurückkommen will, der sollte auch an das richtige Packen der Maschine denken.

Zuerst wird der Tankrucksack mit schweren Gegenständen beladen. Wichtig sei, so betont Ralf Müller-Wiesenfarth, dass der Lenkereinschlag, der Blick in den Rückspiegel und der Blick auf die Instrumente nicht eingeschränkt wird. Auch eventuell vorhandene Befestigungsriemen dürfen in engen Kurven weder Seilzüge noch Druckschläuche oder die Benzinzufuhr abschnüren. In den Koffern gehören schwere Teile nach unten an den Schwerpunkt der Maschine, ausserdem müssen beide Seitenkoffer gleichmäßig beladen sein. Ganz wichtig, so der ADAC Experte sei auch die Herstellerangaben zum Ladegewicht der Koffer und gegebenenfalls Höchstgeschwindigkeiten unbedingt zu beachten: „Wer mit einem gepackten Motorrad unterwegs ist, sollte seine Fahrweise anpassen und daran denken, dass flatternde Gegenstände besonders bei unverkleideten Maschinen Turbulenzen erzeugen können. Dadurch kann dann die Fahrstabilität und somit die Sicherheit stark beeinträchtigt werden."

Wer mit dem Motorrad auf große Urlaubsfahrt geht, der sollte immer daran denken, dass der Weg zum Urlaubsort auch schon Bestandteil des Urlaubs sein sollte. Wer ruhig und gelassen unterwegs ist, der schont nicht nur seine Nerven, sondern kommt auch sicherer an sein Ziel. Und noch etwas ist wichtig: „In einer Gruppe bestimmt immer der langsamste das Tempo der anderen. So ist sichergestellt, dass niemand über seine Fähigkeiten fährt und mehr riskiert als er verantworten kann." sagt Müller-Wiesenfarth.

Wer seine Fahrtechnik auf dem Motorrad noch weiter verbessern will, dem sei ein Training auf der Fahrsicherheitsanlagen des ADAC Südbayern empfohlen.

 

Mit dem Auto in die Sommerferien: Tipps vom ADAC Experten

Endlich Ferien: Wer mit dem Auto in den Sommerurlaub fährt, sollte ein paar Dinge berücksichtigen. Wichtig ist beispielsweise das richtige Packen des Fahrzeugs. Crash-Tests des ADAC haben gezeigt, dass – durchaus massive und lebensbedrohliche – Verletzungsrisiken allein dadurch minimiert oder verhindert werden können, wenn man sich beim Beladen des Urlaubsautos etwas Zeit nimmt. Und wer Kinder an Bord hat, der sollte in jedem Fall auch für Unterhaltung und vor allem längere Pausen sorgen. Ein paar Tipps:

 

Thema Ladung:

„Stellen Sie sich beim Beladen vor, die Gegenstände wären etwa fünfzigmal so schwer: Jeder Gegenstand, der bei einem Frontalcrash mit einer Aufprallgeschwindigkeit von nur 50 km/h nach vorne katapultiert wird, schießt mit der 30- bis 50- fachen Gewichtskraft nach vorne", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der südbayerischen ADAC Fahrsicherheitszentren. Deshalb rät der ADAC Experte aus Kempten, beim Packen eines Autos sehr sorgfältig vorzugehen. „Schwere Gegenstände und Koffer gehören immer nach unten und möglichst direkt an die Rücksitzlehne." Darüber hinaus ist ein stabiles Ladegitter oder Netz bei einem Kombi immer dann notwendig, wenn über die Höhe der Rücksitzlehne hinaus geladen wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, der deckt die gesamte Ladung mit einer Decke ab und sichert das Ganze zusätzlich mit Zurrgurten, die in die Zurr-Ösen am Wagenboden eingefädelt sind. Fahrräder gehören in jedem Fall auf entsprechende Trägersysteme. Auch an vermeintliche Kleinigkeiten gilt es zu denken: „ Wegen der Bruchgefahr sollte man keine Getränke in Glasflaschen im Innenraum benutzen. Außerdem müssen Warnwesten, Verbandkasten und Warndreieck auch während der Reise leicht zugänglich sein. 

Thema Sitzen: Auch die Fahrzeuginsassen können mit wenig Aufwand ihre eigene Sicherheit deutlich erhöhen. „Beim Schlafen an die aufrechte Sitzposition denken, damit Sicherheitsgurte optimal wirken können", betont der ADAC Experte. „Und ganz wichtig: „Niemals während der Fahrt die Füße auf das Armaturenbrett legen, bei einer Vollbremsung oder bei einem Unfall drohen schwerste Verletzungen im Beckenbereich."

 

Thema Kinder: Kindern fällt es schwerer als Erwachsenen über längere Zeit still zu sitzen. Deshalb gilt für Eltern bei der Autofahrt in den Urlaub: Rechtzeitig - am besten alle zwei Stunden - eine Pause machen. „Fahren Sie nicht auf irgendeinen Autobahnparkplatz, denn hier können sich Kinder nicht austoben", rät Müller-Wiesenfarth. „Fahren Sie eine Rastanlage an, die Spielmöglichkeiten bietet, oder verlassen Sie die Autobahn und suchen im nächsten Ort einen Spielplatz oder eine Wiese am Waldrand." Die paar Minuten, die man bei einer solchen Rast verliert, schonen bei der Weiterfahrt die Nerven des Fahrers. Und noch ein Tipp: Kinder wollen während der Fahrt in die Ferien unterhalten werden. Also auch an CDs, Spielekonsolen oder Hörbücher denken.

 

Thema Essen und Trinken: Wichtig sind auch die richtige Ernährung und das Trinken während der Fahrt. Am besten eignen sich Obst, Kekse gegen den kleinen Hunger. Saftschorle und Mineralwasser gleichen den Flüssigkeitsbedarf bei sommerlichen Temperaturen aus. Doch Finger weg von eiskalten Getränken. „Kalte Getränke muss der Organismus erst auf Körpertemperatur anwärmen und das kostet Energie und macht schlapp", sagt der ADAC Experte. Bei der Autofahrt in die Ferien darf auch der richtige Sonnenschutz an den Seitenscheiben nicht fehlen. Und: Eine leere Plastiktüte, eine Küchenrolle und eine Wasserflasche mit Spülmittel sind eine gute Hilfe, wenn einem der Mitfahrer während der Fahrt schlecht wird. Dass man nur ausgeruht in den Urlaub starten und schon bei den geringsten Anzeichen von Müdigkeit eine Pause einlegen sollte, das versteht sich von selbst.

 

Thema Trainieren: Wer seine Fertigkeiten beim Autofahren verbessern will, der sollte über ein Fahrsicherheitstraining auf der ADAC Anlage in Kempten nachdenken. Die professionellen Trainer gehen dabei immer auch auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Teilnehmers ein. Mehr Informationen zum Trainingsangebot auf der ADAC Fahrsicherheitsanlage Kempten gibt es gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88 und im Internet unter www.sicherheitstraining.net

 

 

 

Sommertipps für Motorradfahrer

Es ist Sommer, die Sonne scheint, nur ein paar weiße Wölkchen am blauen Himmel – da hält es Biker nicht zu Hause. Rauf aufs Motorrad und durchs Allgäu fahren. Vielleicht Richtung Tirol oder Vorarlberg, nach Oberschwaben oder an den Bodensee. Es gibt viele traumhafte Routen für Biker in der Region. Bei aller Euphorie heißt es aber aufpassen - auf Straßenverhältnisse und andere Verkehrsteilnehmer. „Die Knautschzone beginnt beim Helmvisier", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth. Der 56-jährige Kemptener ist Cheftrainer beim ADAC Südbayern und selbst leidenschaftlicher Biker. Die ADAC Unfallforschung hat herausgefunden, dass bei schönem Wetter über 90 Prozent aller tödlichen Motorradunfälle passierten. Mund mehr als zwei Drittel der tödlich verunglückten Motorradfahrer ist auf Bundes- und Landstraßen und klassischen Ausflugstrecken ums Leben gekommen.

 

Schutzkleidung: Auch wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke knackt, sollten Biker auf keinen Fall auf Schutzkleidung verzichten. Gerade bei kurzen Strecken neigen manche dazu, in Jeans und T-Shirt und sogar ohne Handschuhe zu fahren. „Das ist grob fahrlässig", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth. „Wer es in der schweren Lederkleidung nicht aushält, kann Sommer-Textilkleidung mit Protektoren tragen, die Stabilität und einen gewissen Schutz bietet."

Thema Helm:Wer einen luftdurchströmten und hellen Integralhelm besitzt, behält auch bei hohen Temperaturen einen kühlen Kopf. Ein Außen-Temperaturunterschied zwischen „Schwarz" und „Weiß" von mehr als 30 Grad ist keine Seltenheit. Als Alternative gibt es spezielle Jethelme mit Kinnbügel für den Sommer. Apropos Helm: Kaum ist man auf der Straße, haben Insekten mit dem Visier Bekanntschaft gemacht. Bei jedem längeren Halt sollten Biker deshalb auch die Kunststoffscheibe reinigen. „Wasser und ein weiches Tuch reichen. Brillenputztücher tun’s auch", sagt Müller-Wiesenfarth.

Vorausschauend fahren: Wer im Stau steht oder längere Standzeiten hat, sollte den Motor ausschalten, sonst droht Überhitzung. Eine echte Gefahr sogenannte „Blow Ups" dar: Beton-Fahrbahnen brechen zu Sprungschanzen für die Motorradfahrer auf. Gefahrenstellen kann man oft vorausahnen – und Geschwindigkeit und Fahrstil entsprechend anpassen. „Für Motorradfahrer ist es enorm wichtig, sich selbst richtig einzuschätzen und auf die Gefahrensituationen schnell und gezielt zu reagieren".

Technik-Check vor der Urlaubsreise: Vor der Fahrt in den Urlaub heißt es die Maschine durchzuchecken. Passen die Pneus noch? Die Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 Millimeter. Stimmt der Reifendruck? Ist die Batterie noch okay? Ist die Kette korrekt gespannt? Greifen die Bremsen? Funktionieren Schaltung und Beleuchtung? Und wenn dann alles passt, stellt sich die entscheidende Frage: Wohin mit dem ganzen Krempel? „Schwere Gegenstände gehören möglichst nahe an den Schwerpunkt der Maschine, zum Beispiel in den Tankrucksack. Auf die Gepäckbrücke oder in die Koffer dürfen nur leichte Sachen, denn Motorräder sind aerodynamisch sehr empfindlich", sagt Müller-Wiesenfarth. „Nach dem Bepacken sollte man aber den Reifendruck noch einmal überprüfen, eventuell die Federvorspannung erhöhen und die Dämpfung anpassen."

Pausen einplanen: Und dann bis zum Urlaubsort am Meer durchdüsen - „Auf keinen Fall!", warnt der ADAC-Experte. Um die Konzentration hochzuhalten und um Körperverspannungen vorzubeugen, rät er Bikern öfter mal eine Pause einzulegen. Es ist auch sehr zu empfehlen, für die Anfahrt eine zwar längere aber dafür interessante Strecke zu planen, dann beginnt der Urlaub schon an der eigene Haustür. Nur wer gut erholt ist, kann auch vorausschauend fahren. Und eines ist auch klar: „Nach einem Stopp macht das Biken gleich noch mehr Spaß."

ADAC Motorrad-Trainings:  

Ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder Routinier - die ADAC Fahrsicherheitsanlage Kempten hat für jede Bikerin und jeden Biker den passenden Kurs.

Mehr Informationen zum Trainingsangebot auf der ADAC Fahrsicherheitsanlage Kempten gibt es gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88 und im Internet unter www.sicherheitstraining.net

ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt: Ein Tag im Namen der Verkehrssicherheit

Ingolstadt: ´Bei einem Tag der offenen Tür haben die Ingolstädter hinter die Kulissen des neuen ADAC Fahrsicherheitsplatzes blicken dürfen. Neben den Kurs-Demonstrationen für Auto, Motorrad und Transporter durch das Trainerteam des ADAC Südbayern gab es auch jede Menge weitere Vorführungen. So wurde zweimal ein Pkw von einem Kran abgeworfen. Die Zuschauer konnten dabei hautnah erleben, welche Kräfte wirken, wenn es im realen Straßenverkehr zu einem Crash mit Tempo 50 kommt. Im Anschluss stieg Moderator Wolfgang Leikermoser von ANTENNE BAYERN in das Wrack und die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Bayerischen Roten Kreuzes demonstrierten die Bergung einer eingeklemmten Person.

Damit es gar nicht zu einem Unfall kommt, konnten Kinder bei der ADAC Schüleraktion „Hallo Auto!“ das richtige Abschätzen von Geschwindigkeit herannahender Fahrzeuge einschätzen lernen. Und bei einer Mitfahrt im Pkw konnten sie erleben, wie sich eine Vollbremsung anfühlt.

Trial-Asse Tobias und Florian begeistern Zuschauer

Richtig Action gab es bei den Trial-Fahrern: Stefan Behr, Chef-Organisator des ADAC Hallen-Trials Ingolstadt, und Charly Baptist (Vorstandsrat ADAC Südbayern) waren mit den beiden nationalen Spitzenfahrern Florian Resch (20/MSC Freisinger Bär) und Tobias Baptist (22/AMC Kempten) auf dem Gelände. Die beiden Zweirad-Artisten gaben in der ADAC Sektion Kostproben ihres Könnens ab uns steigerten die Vorfreude auf das nächste Hallen-Trial-Spektakel in der Ingolstädter Saturn Arena am Samstag, 27. Januar 2018

(www.hallen-trial.de (http://www.hallen-trial.de/)).

Ferner waren in einer messeartig angelegten Gasse diverse weitere Angebote des ADAC (z.B. Motorradfreundliche Betriebe, Überschlagund Fahrsimulator) sowie von Partnern und Sponsoren zu erleben. Unter anderem waren  Verkehrswacht, Polizei, BMW Pielmeier, FeurReX und Optik Fielmann dabei. Und bei den kleinen Gästen sorgte Monique Sonnenschein mit ihrem Zauber-Mitlach-Theater für viele strahlende und liebevoll geschminkte Kindergesichter.

Walter Ittlinger, Geschäftsführer der ADAC Fahrsicherheitszentren Südbayern mit den Standorten Augsburg, Kempten, Landshut, Regensburg, Burgkirchen (A) und Ingolstadt hofft nun, dass das neue Trainingsangebot jetzt sowohl von den Privat- als auch von Firmenkunden gut angenommen wird. „Wir wollen hier in der Region mit unseren umfassenden Trainings alle Generationen von Verkehrsteilnehmern und gleichermaßen Privat- und Firmenkunden ansprechen.“ Um ein Fahrsicherheitstraining zu buchen, ist übrigens keine ADAC Mitgliedschaft notwendig. 

Der ADAC Südbayern hat auf dem 21 000 Quadratmeter großen Areal im Gewerbegebiet Nordost an der A9, direkt neben dem Einkaufszentrum „Ingolstadt Village“ 6,5 Millionen Euro investiert. Ab dem 1. Juli können dort bis zu 24 Teilnehmer pro Tag die Gefahren des Straßenverkehrs erleben und durch ein professionelles Training beherrschen und minimieren lernen. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Pkw- und Motorradfahrer, vom Führerschein-Neuling bis zum Routinier, sowie an die Lenker von Kleintransportern und Nutzfahrzeugen (Lkw, Bus). Trainiert wird auch an Wochenenden sowie an Feiertagen.

Zusätzlich zum Fahrsicherheits-Training können ab August Fahranfänger ab 15 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen auf dem Verkehrsübungsplatz erste Erfahrungen am Steuer sammeln.

Lob von Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann bezeichnete bei der offiziellen Einweihung der Anlage am 1. Juni den neuen Fahrsicherheitsplatz des ADAC in Ingolstadt als großen Gewinn. „Fahrsicherheits-Trainings helfen, gerade in brenzligen Situation im Straßenverkehr richtig zu reagieren“, betonte Herrmann. Beispielsweise müsse das richtige Bremsen und Ausweichen bei Nässe geübt werden, um im Notfall in Bruchteilen von Sekunden den Unfall verhindern zu können. „Die vielseitigen Trainingsangebote des ADAC kombinieren Verkehrssicherheit und Fahrspaß auf eine ideale Weise“, lobte der Minister.

„Und für unser Verkehrssicherheitsprogramm ‚Bayern mobil – sicher ans Ziel‘ ist der ADAC ein ganz wichtiger Partner für mehr Verkehrssicherheit“, stellte Herrmann heraus. „Unser Ziel ist, in Bayern bis zum Jahr 2020 die Unfallzahlen weiter zu reduzieren und insbesondere die Zahl der Verkehrstoten auf unter 550 zu senken.“

ADAC Präsident Dr. August Markl: "Dieses Geld ist gut investiert!"

ADAC Präsident und ADAC Südbayern-Vorsitzender Dr. August Markl ergänzte: „Die Verbesserung der Verkehrssicherheit geht uns alle an! Und wir als Automobilclub und Mobilitätsdienstleister haben uns dies nicht nur in die Satzung geschrieben, sondern wollen es auch in der Praxis leben. 6,5 Millionen Euro haben wir für den Fahrsicherheitsplatz in Ingolstadt investiert. Das ist gut investiertes Geld in die Sicherheit der Menschen und in unseren Standort Ingolstadt.“ Bislang hatte der ADAC Südbayern in Bergheim bei Neuburg an der Donau ein Fahrsicherheitstraining angeboten. Dieser Standort wird nun aufgegeben.

 Weiteres Standbein des ADAC in der Region Ingolstadt 

Neben dem neuen Fahrsicherheitsplatz in der Marie-Curie-Straße 15 ist der ADAC in Ingolstadt mit einer Geschäftsstelle und Reisebüro in der Schillerstraße 2 sowie mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 32“ am Klinikum Ingolstadt vertreten. Und mit dem ADAC Hallen-Trial findet - wie schon erwähnt - in der Saturn Arena ein Motorsport-Spektakel auf internationalem Top-Niveau statt.

Impressionen vom Tag der offenen Tür finden Sie hier:

Video Tag der offenen Tür

 

 

ADAC sucht Fahrsicherheits-Profi 2017

Augsburg. Der ADAC sucht den „Fahrsicherheits-Profi 2017“. Eine von sieben regionalen Vorrunden findet morgen am 26. Juni 2017 im Fahrsicherheitszentrum Augsburg statt. Gemeinsam mit den Partnern BMW und Continental wird der cleverste und auch technisch versiertesten Fahrer gesucht. Die Teilnehmer der Vorrundenveranstaltungen stehen bereits fest und wurden im Vorfeld aus den eingegangenen Bewerbungen per Los ermitteltIn der Challenge sollten die Teilnehmer ihr ganzes Fahrkönnen zeigen, um dann im September in Berlin mit den sechs Besten um den Titel kämpfen zu können.   

Was muss ein Fahrsicherheits-Profi können?

Unter Anleitung von erfahrenen ADAC Trainern müssen die Teilnehmer nach einem theoretischen Test bei vier praktischen Übungen zeigen, dass sie das Zeug zum Fahrsicherheits-Profi haben. So geht es darum, richtig zu reagieren, wenn das Auto auf glatter Fahrbahn plötzlich ausbricht oder wenn die rechten Räder keinen Grip mehr haben. Mit der Aktion „Fahrsicherheits-Profi“ möchte der ADAC zusammen mit den Partnern BMW und Continental Sensibilität für brenzlige Situationen im Straßenverkehr schaffen und eine sichere und ökonomische Fahrweise fördern. Auch das Wissen über alternative Antriebe und der Umgang mit Fahrerassistenzsystemen kann in der sicheren Umgebung der ADAC Fahrsicherheitsanlagen erlernt werden.

Fahrsicherheit in Südbayern.

Der ADAC Südbayern e.V. bietet an insgesamt sechs Standorten eine Fahrsicherheits-Trainings an. Dazu gehören die Fahrsicherheitszentren in Augsburg, Kempten, Ingolstadt, Landshut/Ellermühle, Regensburg und Burgkirchen (A). Im Jahr 2016 nahmen mehr als 22.000 Teilnehmer an einem Training in den Fahrsicherheitszentren in Südbayern teil. Weitere Infos unter www.sicherheitstraining.net oder Tel: 0800 89 800 88 (gebührenfrei).

 

"Tag der offenen Tür" am Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt

Ingolstadt. Der offizielle Startschuss ist gefallen: Ab Juli nimmt der neue ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt seinen Betrieb auf. Auf über 21.000 Quadratmetern lernen künftig auf den vier Pisten Fahranfänger aber auch Fahrprofis wie man brenzlige Situationen im Straßenverkehr meistern kann.

Ein Fahrsicherheitsplatz für alle

Am Samstag den 24. Juni wird das Trainingsgelände an der Marie-Curie-Straße 15 in Ingolstadt der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei einem bunten Rahmenprogramm kann jeder das Gelände und die vielfältigen ADAC Trainingsangebote vor Ort kennenlernen. Moderiert wird der Tag der offenen Tür von ANTENNE BAYERN-Moderator Wolfgang Leikermoser.

Fahrsicherheit und noch viel mehr

Die Trainerinnen und Trainer des ADAC Fahrsicherheitszentrums Südbayern bieten beeindruckende Trainingsvorführungen. Auf den Trainingspisten demonstrieren die Profi-Instruktoren des ADAC unter anderem gekonnte Fahrmanöver, die im Ernstfall einen Unfall vermeiden können. In unterschiedlichen Fahrsimulatoren können sich die Besucher selbst ans Steuer setzen. Sie brauchen noch eine Rettungskarte für Ihr Fahrzeug? Wir helfen Ihnen vor Ort weiter, außerdem bieten die ADAC Geschäfts-stelle und die Verkehrswacht Ingolstadt, Aktionen und Informationen rund um die Verkehrssicherheit. Mit dabei auch Polizei und die FeurReX GmbH, das Kompetenz-zentrum für Feuerwehren und Rettungskräfte.

 ADAC Schüleraktion „Hallo, Auto!“

Was passiert, wenn Kinder ohne aufzupassen über die Straße laufen? Bei der   außergewöhnlichen Lernmethode des ADAC Südbayern kommt der Spaß nicht zu kurz, trotzdem schärfen Schülerinnen und Schüler spielerisch ihre Sinne für die Gefahren auf dem täglichen Schulweg.

Ein Aufprall bei 50 Km/h

Einer der Höhepunkte ist ein Autoabwurf mit einer anschließenden Rettungskette. Dabei prallt ein Auto von einem Kranwagen zielgenau auf eine dafür vorgesehene Straßenmarkierung.Der Aufprall simuliert einen Zusammenstoß mit einer Geschwindigkeit von rund 50 km/h. Polizei, BRK und FeurReX zeigen im Anschluss den Ablauf einer Rettungskette am Unfallort.                                                                                     

ADAC Rettungshubschrauber und Geschicklichkeit

Im ADAC Rettungshubschrauber besteht für jeden Besucher die Möglichkeit zu einem Selfie der besonderen Art. Auch die ADAC Hallen-Trial-Sektion ist aufgebaut und die Zweiradartisten zeigen eine atemberaubende Kostprobe ihres Könnens.

Gute Sicht bringt Sicherheit

Natürlich darf auch unser Optiker-Partner Fielmann nicht fehlen. Im Fielmann-Mobil gibt es den kostenlosen Augencheck für alle interessierten Besucher.

Buntes Rahmenprogramm für einen gelungenen Tag

Beim Tag der offenen Tür auf dem neuen ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt gibt es auch für die kleinen Besucher beste Unterhaltung. Monique Sonnenschein sorgt mit ihrem Zauber-Mitlach-Theater für viel Spaß. Zudem dürfen sich die kleinen Besucher nach Herzenslust beim Kinderschminken oder dem Torwandschießen austoben, während sich die Erwachsenen über die neusten Trainingsangebote des ADAC informieren können. Und natürlich ist für Essen und Trinken gesorgt.

Verlosungen und Trainingsgutscheine

Über den gesamten Tag verteilt gibt es attraktive Preis zu gewinnen. Zahlreiche Gutscheine für ADAC Fahrsicherheits-Trainings auf dem neuen Platz in Ingolstadt, Flüge mit den ADAC Staubeobachtern und viele weitere Attraktionenwarten auf die Besucher.

Save the date

Der Tag der offenen Tür auf dem neuen Fahrsicherheits-platz in Ingolstadt:

Samstag - 24. Juni 2017 von 11 bis 17 Uhr

Wo: Marie-Curie-Straße 15, 85055 Ingolstadt / gleich     neben dem Ingolstadt Village.

Wo parke ich am Tag der offenen Tür?

Kostenlose Parkplätze an der Marie-Curie-Straße sind ausgeschildert – von dort pendelt durchgängig ein Busshuttle zum ADAC Trainingsgelände. 

Wie komme ich zum ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt?

Hier geht’s zur Anfahrtsskizze. Anfahrt

Hier geht's zum Programm.  Programm Tag der offenen Tür

Hier geht's zur ADAC Beilage

Hier geht's zur Pressemitteilung als PDF Pressemitteilung

Freie Fahrt am neuen ADAC Fahrsicherheitsplatz

Innenminister Herrmann eröffnet neue Anlage des ADAC in Ingolstadt

Ingolstadt- Feierliche Eröffnung des neuen Fahrsicherheitsplatzes des ADAC Südbayern in Ingolstadt: Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, und ADAC Präsident Dr. August Markl stellten dabei die Bedeutung des Projekts für die Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Region heraus. Der ADAC Südbayern hat auf dem 21 500 Quadratmeter großen Areal im Gewerbegebiet Nordost an der A 9 direkt neben dem Einkaufszentrum „Ingolstadt Village" 6,5 Millionen Euro investiert. Ab dem 1. Juli können dort bis zu 24 Teilnehmer pro Tag die Gefahren des Straßenverkehrs erleben und durch ein professionelles Training beherrschen und minimieren lernen. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Pkw- und Motorradfahrer, vom Führerschein-Neuling bis zu den Routiniers sowie an die Lenker von Kleintransportern und Nutzfahrzeugen (Lkw, Bus). Trainiert wird auch an Wochenenden sowie an Feiertagen, das Angebot richtet sich an alle Verkehrsteilnehmer und ist unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft. Zusätzlich zum Fahrsicherheits-Training können ab August Fahranfänger ab 15 Jahren unter Begleitung eines Erwachsenen auf dem Verkehrsübungsplatz erste Erfahrungen am Steuer sammeln. Die Öffentlichkeit kann das Gelände bei einem „Tag der offenen Tür" am Samstag, 24. Juni, von 11 bis 17 Uhr kennenlernen.

Staatsminister Joachim Herrmann bezeichnete den neuen Fahrsicherheitsplatz des ADAC in Ingolstadt als großen Gewinn. „Fahrsicherheits-Trainings helfen, gerade in brenzligen Situation im Straßenverkehr richtig zu reagieren", betonte Herrmann. Beispielsweise müsse das richtige Bremsen und Ausweichen bei Nässe geübt werden, um im Notfall in Bruchteilen von Sekunden den Unfall verhindern zu können. „Die vielseitigen Trainingsangebote des ADAC kombinieren Verkehrssicherheit und Fahrspaß auf eine ideale Weise", lobte der Minister. „Und für unser Verkehrssicherheitsprogramm‚ Bayern mobil – sicher ans Ziel‘ ist der ADAC ein ganz wichtiger Partner für mehr Verkehrssicherheit", stellte Herrmann heraus. „Unser Ziel ist, in Bayern bis zum Jahr 2020 die Unfallzahlen weiter zu reduzieren und insbesondere die Zahl der Verkehrstoten auf unter 550 zu senken." ADAC Präsident und ADAC Südbayern-Vorsitzender Dr. August Markl ergänzte: „Die Verbesserung der Verkehrssicherheit geht uns alle an! Und wir als Automobilclub und Mobilitätsdienstleister haben uns dies nicht nur in die Satzung geschrieben, sondern wollen es auch in der Praxis leben. 6,5 Millionen Euro haben wir für den Fahrsicherheitsplatz in Ingolstadt investiert. Das ist gut investiertes Geld in die Sicherheit der Menschen und in unseren Standort Ingolstadt." Bislang hatte der ADAC Südbayern in Bergheim bei Neuburg a.d. Donau ein Fahrsicherheitstraining angeboten. Dieser Standort wird nun aufgegeben.

Neben dem neuen Fahrsicherheitsplatz in der Marie-Curie-Straße 15 ist der ADAC in Ingolstadt mit einer Geschäftsstelle und Reisebüro in der Schillerstraße 2 sowie mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 32" am Klinikum Ingolstadt vertreten. Und mit dem ADAC Hallen-Trial findet in der Saturn Arena ein Motorsport-Spektakel auf internationalem Top-Niveau statt. Der nächste Termin ist der 27. Januar 2018.

Hier geht zu allen Daten und Fakten FSP Ingolstadt

 

ADAC: Mit dem Motorrad sicher unterwegs

Jetzt geht‘s los: Der Frühling ist da, und mit den warmen Temperaturen steigt die Lust der Motorradfahrer. Bei aller Euphorie heißt es aber aufpassen - auf Straßenverhältnisse und Verkehrsteilnehmer. „Die Knautschzone beginnt beim Helmvisier", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der südbayerischen Fahrsicherheitszentren und Leiter der ADAC Anlage in Kempten.„Zwei Drittel der tödlich verunglückten Motorradfahrer ist auf Land- und Bundesstraßen ums Leben gekommen. Die meisten bei schönem Wetter und auf trockenen Fahrbahnen", sagt der 56-jährige Kemptener ADAC Experte. Das A und O für Biker sind deshalb Schutzkleidung, eine souveräne Fahrtechnik und vorausschauendes Fahren.

Die richtige Blickführung und Lenk- und Kurventechnik, Schräglagenfahren, Bremsen und Ausweichen – all das lernt man in den verschiedenen Motorrad-Trainings, die der ADAC auf seiner Anlage in Kempten anbietet. Denn wer mit dem Motorrad unterwegs ist, der fordert sich körperlich und mental genauso wie ein Sportler, für den regelmäßiges Training ganz normal ist. „Nur wer fit ist und die richtige Einstellung hat, kann auch sein Risiko einschätzen und sicher auf zwei Rädern unterwegs sein, ohne den Spaß am Fahren zu verlieren", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth.

Motorrad-Kurse für Anfänger, Wiedereinsteiger und Routiniers 

Diese Kurse bietet der ADAC auf seiner modernen, 30 000 Quadratmeter großen Fahrsicherheitsanlage in Kempten an:

ADAC Motorrad-Einsteiger-Training:

Der Tageskurs für alle, die noch keine oder wenig praktische Erfahrung mit ihrer Maschine haben, und die Fahrtechnik von Grund auf erlernen möchten.

ADAC Motorrad-Intensivtraining:

Tageskurs für Biker, die schon über Fahrroutine verfügen. Es geht unter anderem die richtige Lenk- und Kurventechnik, optimales Bremsen und Notmanöver.

BMW Motorrad-Wiederaufsteiger-Training:

Das Training, für Fahrer, die schon lange nicht mehr auf ihrer Maschine gesessen sind. Der Kurs für Wiedereinsteiger, für den nur ein gültiger Motorradführerschein erforderlich ist, denn Helm, Handschuhe, Schutzkleidung und sogar das Motorrad (!) stellt BMW.

ADAC Motorrad-Frauen-Training:

Hier sind Frauen unter sich. Eine ADAC Trainerin zeigt, wie frau richtig bremst, die Kurvenlinie verbessert und Schräglagen-Reserven erarbeitet.

ADAC Motorrad-Kurven-und-Schräglagen-Training:

Sicheres Fahren und Bremsen in der Kurve und Erproben von Schräglagengrenzen sind Schwerpunkte dieses Halbtageskurses, bei dem ein spezielles Auslegermotorrad bereitsteht.

ADAC Motorrad-Perfektions-Training:

Der Kurs für routinierte Biker. Bei höheren Geschwindigkeiten werden anspruchsvolle Fahr- und Bremsmanöver trainiert.

Mehr Informationen gibt es gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88 und im Internet unter www.sicherheitstraining.net

 

ADAC Fahrsicherheitszentren auf der City PS

Wertvolle Tipps fürs sicheres Autofahren:

Am Samstag den 20. Mai verwandelt sich die Ingolstädter Fußgängerzone wieder

in ein Eldorado für Auto- und Motorradliebhaber. Die CITY-PS lockt zahlreiche PSFans

in die Innenstadt. Ab 10 Uhr gibt es in der gesamten City nicht nur Autos,

Motorräder und die Neuheiten der Branche zu bestaunen. Auch die ADAC

Fahrsichertszentren sind wieder mit von der Partie.

Ein Training der ADAC Fahrsicherheitszentren, zum Beispiel ab Juli 2017 auf dem

neuen Fahrsicherheitsplatz in Ingolstadt, bringt nicht nur mehr Sicherheit im

Straßenverkehr. Auch der Spaß für PKW-, Motorrad- oder Berufskraftfahrer

kommt nicht zu kurz.

Die ADAC Fahrsicherheitszentren sind auf der CITY-PS mit einem

Rettungssimulator vor Ort. Damit wird möglichst realitätsnah trainiert, wie man sich

nach einem Unfall aus einem Auto in Seiten- oder Dachlage befreien kann. Den

Rettungssimulator der ADAC Fahrsicherheitszentren finden Sie direkt im Herzen

der Fußgängerzone in der Ludwigstraße.

Damit ein Unfall aber möglichst gar nicht erst passiert, bietet sich ab Juli 2017 ein

Fahrsicherheitstraining auf dem neuen ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt in

der Marie-Curie-Straße 15 an. Wir laden Sie zum Tag der offenen Tür am 24. Juni

2017 von 11 bis 17 Uhr ein. Unsere Mitarbeiter vor Ort auf der CITY-PS in

Ingolstadt helfen bei Fragen zu den Trainings auch gerne weiter.

 

Weitere Infos gebührenfrei unter Telefon 0800 89 800 88 oder im

 

Internet unter www.sicherheitstraining.net

 

Motorradfahren - aber sicher

ADAC-Tipps: Sicher unterwegs mit dem Bike

Die ersten Tage mit warmen Sonnenstrahlen - für viele Motorradfahrer kann es nicht schnell genug auf den Asphalt gehen. Die ersten Touren sind längst geplant und werden nun auch in Angriff genommen.

Doch Vorsicht: „Vor dem richtigen Start in die neue Saison müssenunbedingt wichtige Dinge beachtet werden“, betont Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der ADAC Fahrsicherheitszentren in Südbayern. Motorradfahrer brauchen viel Können und körperliche Fitness: Wer mit dem Motorrad unterwegs ist, der fordert sich körperlich und mental genauso wie ein Sportler, für den regelmäßiges Training ganz normal ist. Nur wer wirklich fit ist und die richtige Einstellung hat, kann auch sein Risiko einschätzen und sicher auf zwei Rädern unterwegs sein, ohne den Spaß am Fahren zu verlieren, weiß Ralf Müller-Wiesenfarth:

„Zwei Drittel der tödlich verunglückten Motorradfahrer ist auf Land- und Bundesstraßen ums Leben gekommen. Die meisten bei schönem Wetter und auf trockenen Fahrbahnen“. Das bedeutet: Wer mit der richtigen Fahrtechnik und mit kompletter Schutzkleidung unterwegs ist, wer vorausschauend fährt und für die anderen mitdenkt, der verringert sein Unfallrisiko um ein Vielfaches. „Üben Sie die richtige Blickführung, Lenk- und Kurventechnik sowie Schräglage und Schräglagenwechsel,“ sagt Müller-Wiesenfarth. „Auch Bremsen und Ausweichen sollten immer wieder trainiert werden, damit man im Notfall schnell handeln kann“. Jeder Motorradfahrer sollte daran denken, dass er aufgrund seiner schmalen Silhouette leicht von Autofahrern übersehen werden kann. Außerdem unterschätzen viele Autofahrer, wie schnell ein Motorrad beschleunigen kann. Ganz besonders gefährlich wird es, wenn Auto und Motorradfahrer beim Kurvenfahren ihre Spur nicht halten können, oder wenn Autofahrer wegen des so genannten toten Winkels ein Motorrad übersehen. Und noch drei wichtige Tipps von Ralf Müller-Wiesenfarth, wenn man mit Freunden in einer Gruppe unterwegs ist:

„Jeder ist für sich allein verantwortlich und darf sich durch die Gruppe nicht dazu verleiten lassen, über seine Verhältnisse zu fahren und Tagesetappen sollten eher kürzer als zu lang sein“.

 

Tipp: ADAC Fahrsicherheits-Training

Um sich richtig mit dem Umgang der Maschine vertraut machen zukönnen und so fit für die Strasse zu werden, ist ein Training auf dem ADAC Fahrsicherheitsplatz Landshut-Ellermühle zu empfehlen. Die Kurse werden für Anfänger, Wiedereinsteiger und Routiniers angeboten. Infos und Buchung unter www.sicherheitstraining.net oder telefonisch unter 0800 89 800 88 (gebührenfrei).

Bikermesse: Tipps zur Fahrsicherheit

ADAC: Die südbayerischen Fahrsicherheitszentren sind vom 27. bis 29. Januar auf der Motorradwelt Bodensee zu Gast

Die südbayerischen ADAC Fahrsicherheitszentren sind von Freitag bis Sonntag, 27. bis 29. Januar, zu Gast auf der Motorradwelt Bodensee in Friedrichshafen. Das Trainer-Team des ADAC ist an diesem Wochenende in Halle B1/Stand B1-266 zu finden. Die ADAC Motorrad-Profis beraten bei allen Fragen rund um das Thema Fahrsicherheit und haben für Bikerinnen und Biker jede Menge Tipps bereit – beispielsweise wie man sicher in den Frühling startet oder wie man seine Urlaubstour am besten vorbereitet. Vorbeischauen lohnt sich. Öffnungszeiten der Internationalen Motorradmesse: Freitag

von 11 bis 19 Uhr, Samstag von 10 bis 18 Uhr, und Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

Infos zu ADAC Motorradtrainings, etwa auf der ADAC Anlage in Kempten, gibt es gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88 und im Internet unter www.sicherheitstraining.net

Unterwegs bei Eis und Schnee

ADAC-Tipps: Sicher und entspannt in den Winterurlaub

 

Wer im Winter mit dem Auto über weite Strecken unterwegs ist, sollte sich

entsprechend vorbereiten: Zwischen November und März kann es nicht nur im

Hochgebirge zu heftigen Schneeschauern und Glättebildung auf den Straßen

kommen. Besonders schnell kann es zum Beispiel in Waldschneisen oder auf

Brücken glatt werden. Brücken werden nämlich von zwei Seiten, von oben und

unten gekühlt, so dass sich schon aus geringen Mengen Feuchtigkeit, etwa aus

der Luft bei niedrigen Temperaturen Glatteis bilden kann. Waldschneisen sind

deswegen tückisch, weil die Sonne tagsüber Reif oder Glätte abtaut.

„Wenn die Sonne untergegangen ist, dann bildet sich allein schon aufgrund der

niedrigen Bodentemperaturen schnell wieder blitzblankes Eis“ weiß Ralf Müller-

Wiesenfarth, Cheftrainer der südbayerischen ADAC - Fahrsicherheitszentren.

Winterreifen sind also in jedem Fall Pflicht beim Fahren auf winterlichen Straßen.

Für den Notfall, wenn man etwa auf der Autobahn im Stau hängen bleibt, gehören

bei weiten Fahrten im Winter neben einem warmen Anorak oder Mantel unbedingt

eine warme Decke, Handschuhe und eine Mütze ins Auto. Auch eine

Thermoskanne mit heißem Tee und ein paar Kekse sollten im Fahrzeug dabei

sein.

„Ganz wichtig: Im Winter nie mit leerem Tank auf große Tour gehen“ betont der

erfahrene Sicherheitsexperte. Denn wer im Winter im Stau hängen bleibt, kann so

wenigstens sein Auto beheizen. „Man sollte, wenn man im Winter in einen Stau

gerät, auch nie unmittelbar auf den Vordermann auffahren, sondern zwei, drei

Meter und etwas schräg versetzt hinter dem vorderen Fahrzeug halten. Sonst

kann man unter Umständen die Abgase des vorderen Fahrzeugs in das

Fahrzeuginnere saugen“.

Übrigens: Die Rettungsgasse muss unbedingt freigehalten werden, nicht nur für

Feuerwehr und Polizei, sondern auch für den Winterdienst. Die Räum- und

Streufahrzeuge brauchen nämlich ausreichend Platz, um die Fahrbahnen von

Schnee und Eis befreien zu können.

 

Weitere praktische Tipps zum Fahren im Winter „erfahren“ Sie am

 

besten selbst bei einem ADAC-Fahrsicherheitstraining, zum Beispiel

 

ganz in der Nähe auf dem Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt-Bergheim.

 

Infos dazu gibt es gebührenfrei unter Telefo

 

Studie belegt: Jugendliche fahren nach Fahrsicherheits-Training vorsichtiger

Risikobewusst und vorausschauender


Junge Fahranfänger, die ein Fahrsicherheits-Training absolviert haben, fahren vorsichtiger. Das hat eine Studie der Universität Regensburg nachgewiesen. Diese speziell geschulten jungen Verkehrsteilnehmer haben ein erhöhtes Risikobewusstsein und lenken ihr Fahrzeug vorausschauender. Wird das Training mit einem verkehrspsychologischen Gruppengespräch begleitet, wird das Fahranfängerrisiko deutlich gesenkt.

Der ADAC bietet in Südbayern auf sechs Anlagen ein einheitliches Training für junge Fahrer an – bundesweit sind es über 40 Anlagen. Im Visier sind die 17- bis 25-Jährigen, die etwa seit einem halben Jahr den Führerschein besitzen. Das Programm ist auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Sie lernen, wo die Grenzen des Fahrzeugs und der eigenen Fähigkeiten liegen.

Die Kurse sind deshalb so wichtig, weil junge Fahranfänger immer noch die Risikogruppe Nummer eins im Straßenverkehr darstellen. 70,3 Prozent aller Verunglückten in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen haben einen Unfall als Fahrer oder Mitfahrer im Auto. 2011 waren es 52 225 – 521 von ihnen starben. Bei jedem vierten Unfall mit Getöteten waren Teilnehmer dieser Altersgruppe die Hauptverursacher. Häufigste Unfallursache war eine „nicht angepasste Geschwindigkeit“.

Auf dem Programm der ADAC Trainings stehen Vollbremsung, schnelles Ausweichen auf nasser Fahrbahn und richtiges Gegenlenken sowie das Befahren von engen Kurven. Im Kurs wird auch darauf eingegangen, was die Konzentration mindert und wie sich der Fahrer bei Ablenkung durch Mitfahrer durchsetzt. Verdeutlicht wird zudem der Einfluss von lauter Musik, Umgang mit Mobiltelefonen und schlechtem Wetter. Trainiert wird das sichere Fahren mit geschultem Personal im eigenen Fahrzeug mit maximal zwölf Teilnehmern.

Die Teilnahme an den Kursen wird von zahlreichen Kfz-Versicherungen, auch von der ADAC AutoVersicherung, mit Rabatten vergütet. Viele Berufsgenossenschaften geben ebenfalls einen Zuschuss.

Weitere Informationen zu dem Thema gibt es unter www.sicherheitstraining.net  oder

Tel. 0800 8 98 00 88 (gebührenfrei). 

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Augsburg: Tel: 0821 / 74 874 44
Kempten: Tel.: 0831 / 57 52 16 45

Unsere Bürozeiten vor Ort in Augsburg:
Montag – Donnerstag
8:00 Uhr – 16:30 Uhr
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8:00 Uhr - 15:00 Uhr 

Unsere Bürozeiten vor Ort in Kempten:
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