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Pressemitteilungen

Alle Pressemitteilungen in der Übersicht:

ADAC Fahrsicherheitszentren auf der City PS
Motorradfahren - aber sicher
Unterwegs bei Eis und Schnee
Sinnvoll schenken- auch in letzter Minute!
ADAC Tipps: sicher durch die Wintermonate!
Gucklockfahren verboten!
Carsharing - aber auf Nummer sicher!
ADAC Fahrsicherheit: Herbstferien sinnvoll nutzen
Im Winter sicher unterwegs
Gefahr durch Aquaplaning
Schwabens Mittelstand zu Gast beim ADAC
Vorsicht Rutschgefahr
Hier lernt man Gefahren meistern!
Autofahren ohne Führerschein ist möglich auf dem VÜP Kempten
Achtung Lebensgefahr - Ablenkung am Steuer
Das "Papa, wann sind wir endlich da Problem" - Reisen mit Kindern
Aquaplaning lässt grüßen - Vorsicht bei Starkregen
ADAC Junge Fahrer Training macht Eltern gelassener
ADAC Fahrsicherheitsanlage Kempten begrüßt 80.000 Trainings-Teilnehmer
Studie belegt: Jugendliche fahren nach Fahrsicherheits-Training vorsichtiger




ADAC Fahrsicherheitszentren auf der City PS

Wertvolle Tipps fürs sicheres Autofahren:

Am Samstag den 20. Mai verwandelt sich die Ingolstädter Fußgängerzone wieder

in ein Eldorado für Auto- und Motorradliebhaber. Die CITY-PS lockt zahlreiche PSFans

in die Innenstadt. Ab 10 Uhr gibt es in der gesamten City nicht nur Autos,

Motorräder und die Neuheiten der Branche zu bestaunen. Auch die ADAC

Fahrsichertszentren sind wieder mit von der Partie.

Ein Training der ADAC Fahrsicherheitszentren, zum Beispiel ab Juli 2017 auf dem

neuen Fahrsicherheitsplatz in Ingolstadt, bringt nicht nur mehr Sicherheit im

Straßenverkehr. Auch der Spaß für PKW-, Motorrad- oder Berufskraftfahrer

kommt nicht zu kurz.

Die ADAC Fahrsicherheitszentren sind auf der CITY-PS mit einem

Rettungssimulator vor Ort. Damit wird möglichst realitätsnah trainiert, wie man sich

nach einem Unfall aus einem Auto in Seiten- oder Dachlage befreien kann. Den

Rettungssimulator der ADAC Fahrsicherheitszentren finden Sie direkt im Herzen

der Fußgängerzone in der Ludwigstraße.

Damit ein Unfall aber möglichst gar nicht erst passiert, bietet sich ab Juli 2017 ein

Fahrsicherheitstraining auf dem neuen ADAC Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt in

der Marie-Curie-Straße 15 an. Wir laden Sie zum Tag der offenen Tür am 24. Juni

2017 von 11 bis 17 Uhr ein. Unsere Mitarbeiter vor Ort auf der CITY-PS in

Ingolstadt helfen bei Fragen zu den Trainings auch gerne weiter.

 

Weitere Infos gebührenfrei unter Telefon 0800 89 800 88 oder im

 

Internet unter www.sicherheitstraining.net

 

Motorradfahren - aber sicher

ADAC-Tipps: Sicher unterwegs mit dem Bike

Die ersten Tage mit warmen Sonnenstrahlen - für viele Motorradfahrer kann es nicht schnell genug auf den Asphalt gehen. Die ersten Touren sind längst geplant und werden nun auch in Angriff genommen.

Doch Vorsicht: „Vor dem richtigen Start in die neue Saison müssenunbedingt wichtige Dinge beachtet werden“, betont Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der ADAC Fahrsicherheitszentren in Südbayern. Motorradfahrer brauchen viel Können und körperliche Fitness: Wer mit dem Motorrad unterwegs ist, der fordert sich körperlich und mental genauso wie ein Sportler, für den regelmäßiges Training ganz normal ist. Nur wer wirklich fit ist und die richtige Einstellung hat, kann auch sein Risiko einschätzen und sicher auf zwei Rädern unterwegs sein, ohne den Spaß am Fahren zu verlieren, weiß Ralf Müller-Wiesenfarth:

„Zwei Drittel der tödlich verunglückten Motorradfahrer ist auf Land- und Bundesstraßen ums Leben gekommen. Die meisten bei schönem Wetter und auf trockenen Fahrbahnen“. Das bedeutet: Wer mit der richtigen Fahrtechnik und mit kompletter Schutzkleidung unterwegs ist, wer vorausschauend fährt und für die anderen mitdenkt, der verringert sein Unfallrisiko um ein Vielfaches. „Üben Sie die richtige Blickführung, Lenk- und Kurventechnik sowie Schräglage und Schräglagenwechsel,“ sagt Müller-Wiesenfarth. „Auch Bremsen und Ausweichen sollten immer wieder trainiert werden, damit man im Notfall schnell handeln kann“. Jeder Motorradfahrer sollte daran denken, dass er aufgrund seiner schmalen Silhouette leicht von Autofahrern übersehen werden kann. Außerdem unterschätzen viele Autofahrer, wie schnell ein Motorrad beschleunigen kann. Ganz besonders gefährlich wird es, wenn Auto und Motorradfahrer beim Kurvenfahren ihre Spur nicht halten können, oder wenn Autofahrer wegen des so genannten toten Winkels ein Motorrad übersehen. Und noch drei wichtige Tipps von Ralf Müller-Wiesenfarth, wenn man mit Freunden in einer Gruppe unterwegs ist:

„Jeder ist für sich allein verantwortlich und darf sich durch die Gruppe nicht dazu verleiten lassen, über seine Verhältnisse zu fahren und Tagesetappen sollten eher kürzer als zu lang sein“.

 

Tipp: ADAC Fahrsicherheits-Training

Um sich richtig mit dem Umgang der Maschine vertraut machen zukönnen und so fit für die Strasse zu werden, ist ein Training auf dem ADAC Fahrsicherheitsplatz Landshut-Ellermühle zu empfehlen. Die Kurse werden für Anfänger, Wiedereinsteiger und Routiniers angeboten. Infos und Buchung unter www.sicherheitstraining.net oder telefonisch unter 0800 89 800 88 (gebührenfrei).

Unterwegs bei Eis und Schnee

ADAC-Tipps: Sicher und entspannt in den Winterurlaub

 

Wer im Winter mit dem Auto über weite Strecken unterwegs ist, sollte sich

entsprechend vorbereiten: Zwischen November und März kann es nicht nur im

Hochgebirge zu heftigen Schneeschauern und Glättebildung auf den Straßen

kommen. Besonders schnell kann es zum Beispiel in Waldschneisen oder auf

Brücken glatt werden. Brücken werden nämlich von zwei Seiten, von oben und

unten gekühlt, so dass sich schon aus geringen Mengen Feuchtigkeit, etwa aus

der Luft bei niedrigen Temperaturen Glatteis bilden kann. Waldschneisen sind

deswegen tückisch, weil die Sonne tagsüber Reif oder Glätte abtaut.

„Wenn die Sonne untergegangen ist, dann bildet sich allein schon aufgrund der

niedrigen Bodentemperaturen schnell wieder blitzblankes Eis“ weiß Ralf Müller-

Wiesenfarth, Cheftrainer der südbayerischen ADAC - Fahrsicherheitszentren.

Winterreifen sind also in jedem Fall Pflicht beim Fahren auf winterlichen Straßen.

Für den Notfall, wenn man etwa auf der Autobahn im Stau hängen bleibt, gehören

bei weiten Fahrten im Winter neben einem warmen Anorak oder Mantel unbedingt

eine warme Decke, Handschuhe und eine Mütze ins Auto. Auch eine

Thermoskanne mit heißem Tee und ein paar Kekse sollten im Fahrzeug dabei

sein.

„Ganz wichtig: Im Winter nie mit leerem Tank auf große Tour gehen“ betont der

erfahrene Sicherheitsexperte. Denn wer im Winter im Stau hängen bleibt, kann so

wenigstens sein Auto beheizen. „Man sollte, wenn man im Winter in einen Stau

gerät, auch nie unmittelbar auf den Vordermann auffahren, sondern zwei, drei

Meter und etwas schräg versetzt hinter dem vorderen Fahrzeug halten. Sonst

kann man unter Umständen die Abgase des vorderen Fahrzeugs in das

Fahrzeuginnere saugen“.

Übrigens: Die Rettungsgasse muss unbedingt freigehalten werden, nicht nur für

Feuerwehr und Polizei, sondern auch für den Winterdienst. Die Räum- und

Streufahrzeuge brauchen nämlich ausreichend Platz, um die Fahrbahnen von

Schnee und Eis befreien zu können.

 

Weitere praktische Tipps zum Fahren im Winter „erfahren“ Sie am

 

besten selbst bei einem ADAC-Fahrsicherheitstraining, zum Beispiel

 

ganz in der Nähe auf dem Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt-Bergheim.

 

Infos dazu gibt es gebührenfrei unter Telefo

 

Sinnvoll schenken- auch in letzter Minute!

 ADAC Tipp: Gutscheine für Fahrsicherheits-Trainings

Wer wieder einmal - entgegen seiner Vorsätze - vergessen hat, sich rechtzeitig um Weihnachtsgeschenke zu kümmern, der sollte vielleicht an einen Gutschein für ein ADAC Fahrsicherheits-Training denken. Das ist zum einen sinnvoll, zum anderen bekommt der Beschenkte – egal ob jung oder alt, ob Frau oder Mann, ob Motorrad- oder Autofahrer – etwas, mit dem er sicherlich etwas anfangen kann.

Selbst erfahrene Motorrad- oder Autofahrer können bei so einem Fahrsicherheits-Training auf der modernen ADAC Anlage in Kempten noch etwas dazu lernen. Das Wichtigste aber: So ein halb- oder ganztägiger Kurs macht Spaß. Und wenn man einmal mit seinem Auto oder Motorrad in eine kritische Fahrsituation kommt, dann hat man das richtige Verhalten schon einmal geübt. Nach einem ADAC Fahrsicherheits-Training fühlt man sich immer sicherer unterwegs. Das ist doch ein schöner Ausblick auf 2017.

Übrigens: Die Gutscheine kann man sogar in letzter Minute vor der Bescherung ganz bequem zuhause am PC selbst ausdrucken.

Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0 800 89 800 88 (gebührenfrei) und im Internet unter www.sicherheitstraining.net

ADAC Tipps: sicher durch die Wintermonate!

ADAC Cheftrainer gibt Tipps für Autofahrer

Es ist jetzt höchste Zeit, sein Auto für den Winter zu machen – und sich selbst auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. „Das Wichtigste sind die Reifen", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der südbayerischen ADAC Fahrsicherheitszentren. Ein guter Winterreifen sollte mindestens vier Millimeter Profiltiefe haben, obwohl der Gesetzgeber nur 1,6 Millimeter vorschreibt. „Im Laufe des Winters nutzt sich der Reifen ab und man kommt schnell in kritische Situationen, weil das Profil zu gering ist." Nachdem der Gummi mit der Zeit aushärtet, sollten Winterreifen rechtzeitig getauscht werden, selbst wenn das Profil ausreicht. „Sicherheit geht in jedem Fall vor Sparsamkeit am falschen Fleck", sagt Müller-Wiesenfarth. „Der Kontakt, den ich über die Reifen mit meinem Fahrzeug zur Fahrbahnoberfläche habe, ist nämlich im Prinzip nicht viel größer als eine Postkarte."

Wenn jetzt die ersten frostklirrenden Nächte kommen und der erste Schnee auf den Straßen liegenbleibt, muss man auch den Frostschutz im Kühler und in der Scheibenwaschanlage überprüfen. „Ein Stück Isolierfolie unter den Scheibenwischern verhindert, dass die Gummilippen an den Scheiben festfrieren und beim Lösen beschädigt werden", rät der ADAC Fachmann.

Wer ein Übriges tun will, der behandelt Tür- und Heckklappendichtungen mit einem Gummipflegemittel oder Talkum. Auch die Beleuchtung des Fahrzeugs sollte gerade regelmäßig überprüft werden. Dass ein Scheibenkratzer und ein Handbesen nun ins Auto gehören, sollte genauso selbstverständlich sein wie Handschuhe, eine Mütze und eine warme Decke für den Notfall. Und noch etwas: Der Türschlossenteiser gehört in die Manteltasche, denn im Fahrzeuginneren nützt er wenig.

Wie man sich als Autofahrer sicher durch den Winter kommt, erfährt man bei einem Sicherheitstraining auf der ADAC Fahrsicherheitsanlage Kempten. Infos gibt es gebührenfrei unter Telefon 0800 89 800 88 sowie im Internet unter www.sicherheitstraining.net

Gucklockfahren verboten!

ADAC-Tipps: Wie man bei eisigen Temperaturen sicher unterwegs ist

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, bei dichtem Schneefall und Matsch auf der Fahrbahn ist Autofahren alles andere als ein Vergnügen. Noch dazu müssen die meisten morgens, wenn es noch stockdunkel ist, in die Arbeit starten und abends kehren sie erst wieder heim, wenn es wieder Nacht geworden ist.Trotzdem: Es bleibt einem nichts anderes übrig, wenn man auf das eigene Auto angewiesen ist, weil öffentliche Verkehrsmittel z.B. nicht zur Verfügung stehen. So schwer es einem auch in den Wintermonaten fallen mag, morgens aufzustehen – im Winter sollte man noch früher aus dem warmen Bett. Gerade die so genannten Laternenparker müssen ihr Auto erst von Schnee und Eis befreien, und zwar richtig. Auch Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der südbayerischen ADAC – Fahrsicherheitszentren, kann davon ein Lied singen: „Zunächst einmal muss die Windschutzscheibe wirklich frei sein, nicht nur ein kleines Guckloch. Das kostet mindestens ein Bußgeld, wenn man erwischt wird.

Noch schlimmer ist es allerdings, wenn ein Autofahrer wegen fehlender Sicht einen Unfall verursacht – das geht dann meistens richtig ins Geld“. Auch der Schnee auf dem Autodach muss abgekehrt werden: Beim Bremsen kann sonst nämlich die Dachlast nach vorne auf die Windschutzscheibe rutschen und man ist ganz plötzlich im Blindflug unterwegs. Übrigens: Auch der dicke Wintermantel oder Anorak hat hinter dem Steuer nichts verloren, weiß Ralf Müller-Wiesenfarth: „Der Gurt kann nämlich nicht richtig am Körper aufliegen und seine volle Wirkung entfalten. Schon bei ganz geringen Geschwindigkeiten erhöht sich dann das Verletzungsrisiko“. Wenn der warme Wintermantel wegen der niedrigen Temperaturen im Auto unbedingt gebraucht wird, dann muss man vor Fahrtantritt den Gurt richtig festziehen, damit der Gurtstraffer auch richtig eingreifen kann.

Und noch ein wichtiger Tipp von ADAC - Mann Ralf Müller-Wiesenfarth: „Räum- und Streufahrzeuge sollte man nach Möglichkeit nicht überholen, weil es vor diesen Fahrzeugen oft gefährlich glatt ist. Und immer daran denken, dass auch Schneepflüge Platz brauchen. Das heißt zum einen rücksichtsvoll fahren, wenn so ein Räumfahrzeug entgegenkommt und zum anderen auf Autobahnen an die so genannte Rettungsgasse denken“.Weitere praktische Tipps zum Fahren im Winter erfahren Sie am besten selbst bei einem ADAC-Fahrsicherheitstraining, zum Beispiel ganz in der Nähe auf dem Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt-Bergheim.

Infos dazu gibt es gebührenfrei unter Telefon 0800 89 800 88 oder im Internet unter www.sicherheitstraining.net

 

Carsharing - aber auf Nummer sicher!

Augsburg. Wer sich nur gelegentlich hinters Steuer setzt, dem fehlt es mitunter an Erfahrung im Straßenverkehr. Aber auch geübte Fahrer kommen bei schwierigen Straßenverhältnissen wie Aquaplaning leicht ins Schleudern. Das kann auch für Nutzer von Carsharing zutreffen. Das Fahrsicherheitszentrum (FSZ) des ADAC Südbayern und die Stadtwerke Augsburg (swa) wollen genau diese Zielgruppe mit einer besonderen Verkehrssicherheitsaktion fit machen. Ab sofort erhalten alle rund 1.000 Nutzer von swa Carsharing zehn Prozent Vorteilsbonus für ein Training auf der Augsburger Fahrsicherheitsanlage.

Der Clou daran: Die Teilnehmer können dieses Training mit einem Fahrzeug aus der 70 Autos umfassenden Flotte der swa absolvieren und erhalten einen Gutschein über 20 Euro, um die Mietkosten für das Carsharing-Fahrzeug abzudecken. „Dies ist wichtig, weil der Mensch hinter dem Steuer ja den Wagen beherrschen lernen soll, mit dem er auch im Alltag unterwegs ist“, erklärt FSZ-Geschäftsführer Walter Ittlinger. „Die Fahrer lernen den Pkw auch in Notsituationen besser zu beherrschen. Die Verkehrssituationen werden realitätsnah simuliert, erfahrene ADAC-Trainer leiten sie an, diverse Fahrmanöver souverän zu meistern.“

ADAC-Mitglieder sparen doppelt

Mit der Kooperation mit den Stadtwerken betritt der ADAC Südbayern Neuland und arbeitet zum ersten Mal mit einem Carsharing-Anbieter zusammen. „Dies passt ideal zu unserem neuen Leitbild, in dem steht: Als Mobilitätsdienstleister kümmern wir uns um die Mobilität aller Menschen - und die beginnt bei den eigenen zwei Beinen“, sagt Ittlinger. „Und deswegen muss ein ADAC-Mitglied nicht zwangsläufig ein eigenes Auto haben.“ Das Carsharing Angebot mit den swa richtet sich deswegen – wie das komplette Kursprogramm am FSZ – an alle Verkehrsteilnehmern und ist nicht nur ADAC-Mitgliedern vorbehalten. Diese können freilich den Kurs zu reduzierten Preisen buchen. Sollte ein Carsharing-Kunde auch ADAC Mitglied sein, spart er folglich doppelt: Zu dem Mitgliederrabatt gibt es den Zehn-Prozent-Bonus fürs swa Carsharing noch oben drauf.

Sicherheit ist nicht nur bei uns im Nahverkehr mit Bus und Tram das oberste Gebot, sondern gilt auch für unser Carsharing“, erklärt swa-Geschäftsführer Dr. Walter Casazza. „Für unsere Carsharing-Nutzer ist das Sicherheitstraining eine Möglichkeit ihr Fahrverhalten in schwierigen Situationen zu üben.“ Deshalb freut sich der swa-Chef, dass der ADAC und die swa beim Thema Verkehrssicherheit kooperieren. „Schließlich wollen wir, dass die Carsharing-Nutzer nicht nur flexibel, sondern auch sicher unterwegs sind.“ Und so stellen die swa zusätzlich zum Zehn-Prozent-Bonus auch einen 20 Euro Gutschein für die Nutzung des Autos aus der Carsharing-Flotte für das Training zur Verfügung.

Ein Rechenbeispiel: Ein ganztägiges Pkw Intensivtraining kostet 165 Euro, für ADAC-Mitglieder 155 Euro. swa Carsharing-Kunden zahlen künftig nur 148,50 Euro; sind sie auch ADAC-Mitglied, so werden nur 139,50 Euro fällig. Der Rabatt wird mit einem Aktionscode im Internet freigeschaltet, den interessierte swa Carsharing-Kunden mit der Post zugesandt bekommen und der bei der Eingabe auf der Seite www.sicherheitstraining.net eingelöst werden kann.

Über 20 000 Trainings pro Jahr

Der ADAC setzt mit seinem Qualitätsmanagement höchste Maßstäbe in Technik und Ausbildung seiner Trainer. Diese haben deutschlandweit ihr Wissen schon an mehr als 3,7 Millionen Kursteilnehmer vermittelt. „Allein auf unseren sechs Anlagen in Südbayern haben wir im Vorjahr 20 058 Fahrtrainings durchgeführt“, sagt ADAC-Präsident Dr. August Markl. Alle Teilnehmer sollen gemäß des Mottos des ADAC Sicherheitstrainings lernen: „Gefahren frühzeitig erkennen, Gefahren vermeiden und – wenn notwendig – Gefahren bewältigen!“

Hier geht's zur Hompage des Carsharing der Stadtwerke Augsburg

 

Hier geht's zur Presseseite des ADAC Südbayern

Draufklicken! Hier geht es zu einem Film über das FSZ

Das ADAC Fahrsicherheitszentrum Augsburg macht Carsharing-Kunden fit für die Straße.

ADAC Fahrsicherheit: Herbstferien sinnvoll nutzen

Junge Autofahrer können die Herbstferien sinnvoll nutzen: im Augsburger Fahrsicherheitszentrum des ADAC gibt es auch in den Herbstferien ein spezielles Angebot für junge Autofahrer. Hier trainieren gerade Fahranfänger alles, was im Ernstfall großen Schaden verhindern oder sogar Leben retten kann: richtiges Bremsen, Ausweichen vor plötzlich auftauchenden Hindernissen, Fahren und Bremsen in Kurven oder das Abfangen eines Autos, das ins Schleudern gerät. Laut einer ADAC Umfrage unter Fahranfängern fühlen sich viele junge Fahrer aufgrund fehlender Routine nicht sicher genug beim täglichen Fahren im Straßenverkehr. Leider macht sich das auch bei den Unfallzahlen bemerkbar: Junge Fahranfänger zwischen 18 und 25 sind zu mehr als einem Drittel an Verkehrsunfällen mit Todesfolge beteiligt obwohl ihr Anteil an der Bevölkerung nur knapp acht Prozent beträgt. Deswegen kann ein Fahrtraining einen entscheidenden Beitrag zu mehr Routine und vor allem zu mehr Sicherheit beim Autofahren leisten.

Übrigens: auch diejenigen unter den Jungen, die ihren Führerschein erst noch machen wollen kommen beim ADAC nicht zu kurz: jeden Montag und jeden Mittwoch können sie zum Beispiel in Begleitung eines Elternteils oder der Großeltern auf dem ADAC Fahrsicherheitsgelände in Augsburg üben und ihre ersten Fahrversuche unternehmen. Selbstverständlich auch versichert für den Fall des Falles.

Mehr Informationen gibt es unter www.sicherheitstraining.net  oder gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88.

Im Winter sicher unterwegs

Wer mit seinem Auto sicher durch den Winter kommen will, der sollte bereits jetzt im Spätherbst sich und sein Fahrzeug auf die kommende kalte Jahreszeit vorbereiten.

„Das Wichtigste sind die Reifen“, sagt Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der südbayerischen ADAC - Fahrsicherheitszentren. Ein guter Winterreifen sollte noch mindestens vier Millimeter Profiltiefe haben, obwohl der Gesetzgeber nur 1,6 mm vorschreibt, denn: „Im Laufe der Winterzeit nutzt sich der Reifen natürlich ab und das bedeutet, man kommt sehr schnell in kritische Situationen, weil das Profil der Reifen zu gering ist.“

Nachdem der Gummi der Reifen im Laufe der Jahre aushärtet, sollten Winterreifen rechtzeitig getauscht werden, selbst wenn das Profil noch ausreichen würde. „Sicherheit geht in jedem Fall vor Sparsamkeit am falschen Fleck“, betont Müller-Wiesenfahrt und erklärt: „Der Kontakt, den ich über die Reifen mit meinem Fahrzeug zur Fahrbahnoberfläche habe, ist nämlich im Prinzip nicht viel größer als eine Postkarte.“

Bevor die ersten frostklirrenden Nächte kommen und der erste Schnee auf den Straßen liegen bleibt, muss man unbedingt auch den Frostschutz im Kühler und in der Scheibenwaschanlage überprüfen.

„Ein Stück Isolierfolie unter den Scheibenwischern verhindert, dass die Gummilippen an den Scheiben festfrieren und beim Lösen beschädigt werden,“ rät der Fachmann Ralf Müller-Wiesenfarth. Und wer ein Übriges tun will, der behandelt vor dem ersten Frost Tür- und Heckklappendichtungen mit einem Gummipflegemittel oder Talkum.

Auch die Beleuchtung des Fahrzeugs sollte gerade in der dunklen Jahreszeit regelmäßig überprüft werden.

Dass ein Scheibenkratzer und ein Handbesen während des Winters ins Auto gehören sollte genauso selbstverständlich sein wie Handschuhe, eine Mütze und eine warme Decke für den Notfall. Und noch etwas: der Türschlossenteiser gehört in die Manteltasche, denn im Fahrzeuginneren nützt er wenig.

Weitere praktische Tipps zum Fahren im Winter erfahren Sie am besten selbst bei einem ADAC Fahrsicherheitstraining. Mehr Informationen gibt es unter www.sicherheitstraining.net oder gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88.

Gefahr durch Aquaplaning

Nicht nur bei hohen Geschwindigkeiten steigt die Unfallgefahr

Das Fahren bei starkem Regen bedeutet für alle Autofahrer erhöhte Aufmerksamkeit und Anspannung. Die Gefahr des so genannten Aquaplanings, also des Aufschwimmens der Räder auf einen Wasserkeil verbunden mit dem Kontrollverlust über die Fahrstabilität ist etwas, das der Autofahrer selbst verschuldet.

 „Das sogenannte Aufschwimmen der Reifen auf einem Wasserkeil ist deswegen so gefährlich, weil der Kontakt des Pkw zur Straße verloren geht,so dass weder lenken noch bremsen möglich ist“, sagt Ralf Müller-Wiesenfarth Cheftrainer der südbayerischen ADAC Fahrsicherheitszentren.

Grundsätzlich kann Aquaplaning auf allen Straßen mit erhöhtem oder hohem Wasserstand auftreten. Besonders kritisch kann es auch werden, wenn die Profiltiefe der Reifen unter 3,5 mm sinkt. Dabei können weder Allradantrieb noch Antiblockiersysteme (ABS) Aquaplaning verhindern, auch elektronische Stabilitätsprogramme (ESP) können nur sehr bedingt helfen, indem sie die Motorleistung auch gegen den Willen des Fahrers drosseln. „Erst am Ende der Aufschwimmphase kann das ESP dazu beitragen, die Fahrstabilität zu behalten oder wieder zu erlangen“, erläutert der ADAC Trainer und fügt an:

„Es ist auch ein Märchen, dass Aquaplaning nur bei sehr hohen Geschwindigkeiten auftritt. Beim Zusammentreffen mehrerer ungünstiger Faktoren können die Reifen auch schon bei Geschwindigkeiten unter 80 km/h aufschwimmen.“Aquaplaning tritt plötzlich auf und ist für den Fahrer gar nicht oder nur sehr schwer rechtzeitig zu erkennen. Deshalb rät Ralf Müller-Wiesenfarth eindringlich zu vorausschauender und umsichtiger Fahrweise: „Es gibt nur eins: Fuß vom Gas, rechtzeitig und konsequent runter mit der Geschwindigkeit. Das gilt vor allem für heckangetrieben Fahrzeuge und bei Fahrten mit Reifen, deren Profiltiefe nicht mehr optimal ist“. Und wenn man dann noch mit Abblendlichtfährt und einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug hat,dann sollte auch bei starkem Regen und schlechter Sicht nichts passieren.

 

Weitere Tipps zur sicheren Fahrt, auch bei schlechten Witterungsverhältnissen,bekommen Sie bei den Sicherheitstrainings des ADAC, zum Beispiel ganz in der Nähe auf dem Fahrsicherheitsplatz Ingolstadt/Bergheim.

Schwabens Mittelstand zu Gast beim ADAC

Bereits zum neunten Mal hat der vmm Wirtschaftsverlag Augsburg zum Mittelstandsfrühstück eingeladen. Weit mehr als hundert Teilnehmer, mittelständische Unternehmer aus der ganzen Region waren der Einladung gefolgt und haben sich im Fahrsicherheitszentrum des ADAC in Augsburg getroffen. Nicht nur zum traditionellen Weißwurstfrühstück, sondern vor allem um sich zu informieren über die fortschreitende Digitalisierung beim Mittelstand und nicht zuletzt auch um zu „Netzwerken“, um sich kennenzulernen und Kontakte zu vertiefen. „Vorausschauen, die Situation beherrschen und richtig reagieren“ – hieß es in der Einladung. Das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern vor allem auch im täglichen Straßenverkehr. Der Impulsvortrag von Walter Ittlinger, Geschäftsführer der südbayerischen Fahrsicherheitszentren des ADAC stand deshalb auch unter dem Motto „Systeme und Digitalisierung in den ADAC Fahrsicherheitszentren“. Im Einzelnen ging es dann um die Auslastung der einzelnen Zentren, um den Einsatz der Trainer, um die optimale Auslastung der einzelnen Strecken und Trainingsmöglichkeiten auf den ADAC Plätzen. Wie sieht das moderne Buchungssystem beim ADAC aus, welchen Wandel hat der Anmeldemodus der Teilnehmer in den vergangenen zehn Jahren durchgemacht und vieles mehr standen im Blickpunkt des Referates. Damit die Teilnehmer aber nicht nur Theorie „pauken“ mussten, ging es anschließend auf die Anlage. An vier Standorten konnten die Gäste des Mittelstandsfrühstücks den ADAC Trainern vom Beifahrersitz aus auf das Lenkrad und die Pedale schauen: richtiges Bremsen, Verhalten bei Aquaplaning oder bei einem plötzlichen Ausbrechen des Fahrzeugs standen genauso auf dem Stundenplan wie das richtige Aussteigen nach einem Überschlag des eigenen Autos. Falls auch Sie an so einen Sicherheitstraining beim ADAC teilnehmen wollen: Weitere Tipps zur sicheren Fahrt auch bei schlechten Witterungsverhältnissen bekommen Sie bei den Sicherheitstrainings des ADAC. Die Informationen dazu gibt es unter www.sicherheitstraining.net oder gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88.

Fotos zum Mittelstandsfrühstück unter: http://www.b4bschwaben.de/videos+bilder/bilder_galerie,-9-vmm-MITTELSTANDSFRUeHSTUeCK-beim-ADAC-Fahrsicherheitszentrum-_galid,3265.html

Vorsicht Rutschgefahr

ADAC Cheftrainer gibt Herbst-Tipps für Motorradfahrer

Im Herbst nutzen viele Motorradfahrer die sonnigen Tage für die letzten Ausfahrten des Jahres. Schlechte Sichtverhältnisse, feuchte und verschmutzte Fahrbahnen sowie morgendlicher Raureif erhöhen jedoch das Unfallrisiko für Biker. ADAC Cheftrainer Ralf Müller-Wiesenfarth aus Kempten hat Tipps, wie Zweiradfahrer den Herbst sicher meistern können.

Problematische Sichtverhältnisse:

Auf Grund der tief stehenden Sonne ändern sich Licht- und Sichtverhältnisse. Die Blendgefahr wird größer und andere Verkehrsteilnehmer können Motorräder schlechter wahrnehmen. Durch die schmale Silhouette werden Motorradfahrer oft auch leichter übersehen. „Eine vorausschauende Fahrweise ist jetzt besonders wichtig, um im Notfall rechtzeitig reagieren zu können", sagt Müller-Wiesenfarth und ergänzt: „Wie man sich in schwierigen Situationen richtig und optimal verhält, wie man am besten bremst oder lenkt, das lernt man in den Fahrsicherheitstrainings auf der ADAC Anlage in Kempten." Vorsicht Rutschgefahr:

Die Beschaffenheit der Fahrbahnoberfläche birgt hohe Risiken für Biker. Besonders in den Morgenstunden müssen sie mit glatter Fahrbahn durch Nässe und Raureif gerechnet werden. Auf nassem Laub kann es extrem rutschig werden. Zudem sind verstärkt landwirtschaftliche Fahrzeuge unterwegs, und verschmutzte Straßen erhöhen die Sturzgefahr. „Vorsichtiges Fahren und gefühlvolles Bremsen sind geboten, extreme Schräglagen sind jetzt tabu", sagt Müller-Wiesenfarth. Denn eine niedrigere Fahrbahntemperatur wirkt sich negativ auf den Grip der Reifen aus. Wärmende Funktionswäsche:

In den Morgen- und Abendstunden kann es nun empfindlich kalt werden. Zur Standardausrüstung gehört deshalb wärmende Funktionswäsche, die unter dem Motorradanzug getragen wird. Mit kalten Fingern lassen sich Hebel, Schalter und Lenker nicht mehr einwandfrei bedienen, die Reaktionsfähigkeit nimmt ab. „Abhilfe schaffen dünne Unterzieh-Handschuhe oder Heizgriffe", rät der Kemptener ADAC Experte. Technik überprüfen:

Die technischen Anlagen am Motorrad wie Lichtanlage, Blinker und Bremsen müssen einwandfrei funktionieren. „Biker sollten jetzt unbedingt auch Reifendruck und das Reifenprofil überprüfen", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth. Verlosung:

Der ADAC verlost unter allen Teilnehmern, die in der Motorrad-Saison 2016 (1. März bis 31. Oktober) ein BMW Motorrad-Wiederaufsteiger-Training absolviert haben, tolle Preise: Zu gewinnen gibt es:

1. Preis: eine komplette BMW Motorrad-Fahrerausstattung inklusive Helm, Lederkombi, Stiefel und Handschuhe

2. Preis: eine ADAC Motorrad-Allgäu-Tour inklusive gestelltem BMW Motorrad und Ausrüstung

3. Preis: einen Gutschein für ein BMW-Motorrad-Intensiv-Training inklusive gestelltem BMW Motorrad und Ausrüstung

Der Link zum Gewinnspiel:

https://www.adac.de/produkte/fahrsicherheitstraining/motorrad/bmw-gewinnspiel.aspx?ComponentId=273396&SourcePageId=8749&quer=gewinnspiele

Hier lernt man Gefahren meistern!

Mintraching/Rosenhof. Der ADAC Südbayern baut unmittelbar an der A3 – an der Ausfahrt Rosenhof und B8 – eine neue Fahrsicherheitsanlage. Durch den idealen Standort im Herzen der Oberpfalz will der Automobilclub mit dem Trainingsgelände einen wichtigen Beitrag für die Verkehrssicherheit im gesam-ten ostbayerischen Raum leisten. Am heutigen Montag war Spatenstich für das 7,3 Millionen-Euro-Projekt.

„2015 starben auf den Straßen in der Oberpfalz 83 Menschen, das sind 22 mehr als noch 2014. In derselben Zeit wurden 6438 Menschen bei Verkehrsun-fällen verletzt – eine Zunahme von sechs Prozent. Dies verdeutlicht, dass trotz intensiver Verkehrssicherheitsarbeit, an der der ADAC als Mobilitätslotse für Verkehrsteilnehmer aller Art schon ab dem Grundschulalter maßgeblich beteiligt ist, in Zukunft noch viel getan werden muss", verdeutlichte

Dr. August Markl, Vorsitzender des ADAC Südbayern e.V. Die Wichtigkeit dieses Projekts untermauerten auch die Regensburger Landrätin Tanja Schweiger und Mintrachings 2. Bürgermeister Armin Schneider.

Mit dem Projekt hält der Automobilclub am Standort Regensburg fest. Seit 1980 führt der ADAC auf einem Gelände im Regensburger Norden in Haslbach, dem dienstältesten Trainingsplatz des Regionalclubs, für alle Auto- und Motorradfah-rer Fahrsicherheits-Trainings, unabhängig von einer Mitgliedschaft, durch und leistet so einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Mit dem neuen Gelände in Mintraching/Rosenhof an der A3 (Regens-burg/Passau) und B8 gelegen, verbessert der ADAC die Trainingsvorausset-zungen und schlägt durch modernste Trainingstechnik und einer verkehrsgüns-tigen Lage ein neues Kapitel auf. Eine besondere Ehre für den Regionalclubs ist es, dass der Weg zu dem Gelände den Namen „ADAC-Straße" trägt.

Ganzjähriger Betrieb – auch an Sonn- und Feiertagen

Auf der 3,7 Hektar großen Fläche sollen im ersten Bauabschnitt auf zwei Trainingspisten Kurse für Pkw, Motorräder und Nutzfahr-zeuge ermöglicht werden. Der Großteil der Pisten ist mit soge-nannten Gleitflächen versehen. Diese werden bewässert und si-mulieren so schneebedeckte Fahr-bahnen. Darüber hinaus kommen über Sensoren gesteuerte Klapphindernisse zum Einsatz. Daneben ist ein Bürogebäude geplant, das Seminar- und Aufenthaltsräume für den theoretischen Kursbetrieb enthalten wird sowie eine Gastronomie. Die neue ADAC Fahrsicherheitsanlage Mintraching/Rosenhof kann auch für Firmen-Events oder für Incentive-Veranstaltungen genutzt werden. In die Bauplanungen miteinbezogen ist zudem ein Verkehrsübungsplatz, der an bestimmten Abenden in der Woche geöffnet werden und somit eine zusätzliche Attraktion für den Fahrnachwuchs ab 15 Jahren bieten soll.

Auch das bisherige, angemietete Gelände in Haslbach bleibt nach er Eröffnung in Mintraching/Rosenhof in Betrieb. Es dient als Übungsplatz für SUVs und Geländewagen. Ferner nutzt es der Automobilclub Regensburg für die Nachwuchsarbeit und Jugendverkehrserziehung.

 

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Von links: Dr. August Markl (Vorsitzender ADAC Südbayern) Tanja Schweiger (Landrätin Regensburg), Armin Schneider (2. Bürgermeister Mintraching)

Autofahren ohne Führerschein ist möglich auf dem VÜP Kempten

Büffeln mit Spaß - das bietet der ADAC in den Sommerferien auf seinem Verkehrsübungsplatz in Kempten. Junge Verkehrsteilnehmer ab 15 Jahren können jeden Montag- und jeden Mittwochabend in Begleitung eines Führerscheininhabers ihre Fertigkeiten beim Autofahren trainieren und erste Erfahrungen hinter dem Steuer sammeln: am Berg anfahren, Beschleunigen und Bremsen, Einparken, Schalten, Kurvenfahren und manches mehr.  Auf dem ADAC Verkehrsübungsplatz üben Fahranfänger gefahrlos ohne die Gefährdung durch den realen Verkehr. Auf dem Platz gilt neben der Straßenverkehrsordnung eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Trainiert wird mit dem eigenen Pkw, die Begleitperson muss seit mindestens drei Jahren einen gültigen Führerschein haben und das Fahrzeug muss in Deutschland zugelassen sein. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, in der Benutzungsgebühr ist auch eine subsidiäre Kfz-Haftpflichtversicherung enthalten.

Der Verkehrsübungsplatz auf der ADAC Fahrsicherheitsanlage in Kempten (Dieselstraße 53) ist jeden Montag- und jeden Mittwochabend jeweils von 18.30 bis 20.30 Uhr geöffnet (auch bei schlechtem Wetter!).

ADAC Mitglieder bezahlen inklusive Versicherung 16 Euro für die erste Stunde, jede weitere kostet 11 Euro. Nicht-Mitglieder zahlen jeweils zwei Euro mehr.Weitere Informationen dazu gibt es gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88 oder im Internet unter www.sicherheitstraining.net

Achtung Lebensgefahr - Ablenkung am Steuer

Wer am Steuer seines Autos nur zwei Sekunden abgelenkt ist und nicht auf die Straße schaut, vielet Meter im Blindflug zurück. Mit Smartphone, Navi, Radio und Bordcomputer ist mittlerweile schon fast jeder Autofahrer unterwegs und lässt sich während der Fahrt immer wieder ablenken. Viele routinierte Fahrer fühlen sich teils auch unterfordert und greifen ganz bewusst zum Smartphone, um schnell mal eine SMS einzutippen.

Völlig unterschätzt wird aber auch Essen und Trinken im Auto und oft als vermeintlich harmlos abgetan. Vielen ist das zwar durchaus bewusst, konsequent die Konzentration auf der Straße zu halten ist allerdings nicht einfach.

„Ich telefoniere ja nicht“ Während vor dem Verbot das Handy am Ohr beim Autofahren immer wieder für Ablenkung gesorgt hat, rücken mittlerweile z.B. das Tippen von Nachrichten oder die Programmierung des Navis bei Unfallursachen immer mehr in den Vordergrund. Nicht selten finden die Rettungskräfte nach schweren Unfällen das Smartphone des Fahrers im Auto – mit einer angefangenen Nachricht.

Ablenkung konsequent vermeiden mit einem ADAC-Training. Der ADAC gibt in seinen Fahrsicherheitstrainings auf dem Fahrsicherheitsplatz Landshut/Ellermühle wichtige Tipps gegen Ablenkung am Steuer durch Smartphone & Co. Zum Beispiel wie man im Auto die Informationsflut gut in den Griff bekommt und dadurch möglicherweise schlimme Unfälle vermeidet.

Die ADAC Fahrsicherheits-Trainings finden täglich statt und das von Januar bis Dezember. Weitere Infos und Anmeldung unter www.sicherheitstraining.net 

Das "Papa, wann sind wir endlich da Problem" - Reisen mit Kindern

 ADAC-Tipps: Wie man mit Kindern entspannt in die Ferien fährt

Pausen machen, aber nicht irgendwo:

Kindern fällt es noch viel schwerer als Erwachsenen über längere Zeit still zu sitzen. Deshalb gibt es für Eltern bei der Autofahrt in den Urlaub mit ihren Kindern nur eins: rechtzeitig – am besten alle zwei Stunden eine Pause machen. „Fahren Sie aber nicht auf irgendeinen Autobahnparkplatz. Hier können die Kinder nämlich nicht gefahrlos rumrennen und sich austoben", sagt Ralf Müller-Wiesenfarth, Cheftrainer der ADAC Fahrsicherheitszentren in Südbayern. „Besser ist es, Sie suchen sich zum Beispiel eine Rastanlage aus, die Spielmöglichkeiten bietet. Oder Sie fahren runter von der Autobahn und suchen sich im nächsten Ort einen Spielplatz oder eine Wiese am Waldrand." Die paar Minuten, die man bei einer solchen Rast verliert, schonen bei der Weiterfahrt die Nerven des Fahrers, betont der ADAC Experte aus Kempten.

Unterhaltung ist wichtig:

Kinder wollen während der langen Fahrt unterhalten werden. Eine Möglichkeit ist, dass sich der Beifahrer kindgerechte Spiele ausdenkt, zum Beispiel Nummernschilder erraten oder „Ich sehe was, was du nicht siehst". Oder aber die Kinder beschäftigen sich selbst mit CDs, Spielekonsolen und Hörbüchern, sagt Müller-Wiesenfarth.

Finger weg von eiskalten Getränken:

Nicht nur für Kinder, sondern auch für die Eltern ist die richtige Ernährung und vor allem das Trinken während der Fahrt sehr wichtig. „Am besten eignen sich Obst, ein paar Kekse gegen den kleinen Hunger oder etwa Saftschorle und Mineralwasser, um den Flüssigkeitsbedarf während der Fahrt bei sommerlichen Temperaturen auszugleichen", sagt Müller-Wiesenfarth. Die Getränke sollen jedoch nicht eiskalt sein, denn kalte Getränke muss der Organismus erst auf Körpertemperatur anwärmen. Und das kostet Energie und macht schlapp!

Aquaplaning lässt grüßen - Vorsicht bei Starkregen

Aquaplaning: nicht nur bei hohen Geschwindigkeiten steigt die Unfallgefahr

Das Fahren bei starkem Regen bedeutet für alle Autofahrer erhöhte Aufmerksamkeit und Anspannung. Die Gefahr des so genannten Aquaplanings, also des Aufschwimmen der Räder auf einen Wasserkeil verbunden mit dem Kontrollverlust über die Fahrstabilität ist etwas, das der Autofahrer selbst verschuldet. „Das sogenannte Aufschwimmen der Reifen auf einem Wasserkeil ist deswegen so gefährlich, weil der Kontakt des Pkw zur Straße verloren geht, so dass weder lenken noch bremsen möglich ist“, sagt Ralf Müller-Wiesenfarth Cheftrainer der südbayerischen ADAC Fahrsicherheitszentren. Grundsätzlich kann Aquaplaning auf allen Straßen mit erhöhtem oder hohem Wasserstand auftreten. Besonders kritisch kann es auch werden, wenn die Profiltiefe der Reifen unter 3,5 mm sinkt. Dabei können weder Allradantrieb noch Antiblockiersysteme (ABS) Aquaplaning verhindern, auch elektronische Stabilitätsprogramme (ESP) können nur sehr bedingt helfen, indem sie die Motorleistung auch gegen den Willen des Fahrers drosseln. „Erst am Ende der Aufschwimmphase kann das ESP dazu beitragen, die Fahrstabilität zu behalten oder wieder zu erlangen“, erläutert der ADAC Trainer und fügt an: „Es ist auch ein Märchen, dass Aquaplaning nur bei sehr hohen Geschwindigkeiten auftritt. Beim Zusammentreffen mehrerer ungünstiger Faktoren können die Reifen auch schon bei Geschwindigkeiten unter 80 km/h aufschwimmen.“

Aquaplaning tritt plötzlich auf und ist für den Fahrer gar nicht oder nur sehr schwer rechtzeitig zu erkennen. Deshalb rät Ralf Müller-Wiesenfarth eindringlich zu vorausschauender und umsichtiger Fahrweise: „Es gibt nur eins: Fuß vom Gas, rechtzeitig und konsequent runter mit der Geschwindigkeit. Das gilt vor allem für heckangetrieben Fahrzeuge und bei Fahrten mit Reifen, der Profiltiefe nicht mehr optimal ist.“ Und wenn man dann noch mit Abblendlicht fährt und einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug hat, dann sollte auch bei starkem Regen und schlechter Sicht nichts passieren !

 

Weitere Tipps zur sicheren Fahrt auch bei schlechten Witterungsverhältnissen bekommen Sie bei den Sicherheitstrainings des ADAC. Die Informationen dazu gibt es unter www.sicherheitstraining.net  oder gebührenfrei unter der Telefonnummer 0800 89 800 88.

 

ADAC Junge Fahrer Training macht Eltern gelassener

Gute Nachrichten für Eltern und Großeltern: Das ADAC Junge

Fahrer-Training wurde eigens für die Zielgruppe der 17 bis 25 Jahre

konzipiert und hilft dabei, dass Fahranfänger sicherer auf den

Straßen unterwegs sind.

Die Verantwortung für das Autofahren können Eltern ihren Kindern nicht

abnehmen, aber mithelfen, dass die jungen Fahrer ihre mangelnde

Fahrerfahrung kompensieren. Das ist das Ziel des ADAC Junge Fahrer-

Trainings. Immer noch zählen die jungen Fahrer zur Risikogruppe

Nummer eins im Straßenverkehr. Grund dafür ist oft eine

Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten und die mangelnde

Fahrerfahrung. Fahrpraxis stellt sich zwar erst ein, wenn die Fahrer

ausreichend mit dem Fahrzeug unterwegs waren, aber die Fahranfänger

können auf potenzielle Gefahrensituation aufmerksam und dahingehend

trainiert werden.

Darauf liegt auch der Fokus des ADAC Junge Fahrer-Trainings: Die

Jüngsten sollen sich selbst und ihr Fahrzeug besser einschätzen lernen

-dies wird am ADAC Fahrsicherheitsplatz Regensburg nicht nur durch

Theorie vermittelt, sondern durch Praxisübungen. Nur wer eine

brenzlige Situation erlebt und sich mit ihr auseinander gesetzt hat, wird

im Ernstfall dieses Wissen abrufen können.

Dass laute Musik, Smartphone und gesprächige Mitfahrer tatsächlich

während des Autofahrens ablenken können, ist Fahranfängern meist

nicht bewusst.

Warnende Hinweise der Eltern werden oft ignoriert. Ein ADAC Junge

Fahrer-Training liefert praktische Argumente, die für die Fahranfänger

nachhaltig im Kopf bleiben.

ADAC Tipp:

ADAC Junge-Fahrer-Trainings sind eine tolle Geschenkidee zu

Ostern. Zudem gibt es verstärkt in der Ferienzeit Junge-Fahrer-Trainings. Infos

unter www.sicherheitstraining.net oder Tel: 0800 89 800 88 (gebührenfrei).

 

ADAC Fahrsicherheitsanlage Kempten begrüßt 80.000 Trainings-Teilnehmer

Christine Oswald aus Murnau ist die 80000. Teilnehmerin eines ADAC Fahrsicherheits-Trainings in Kempten

Eine Überraschung erlebte Christine Oswald beim Training auf der ADAC Fahrsicherheitsanlage Kempten: Betriebsleiter Ralf Müller- Wiesenfarth begrüßte die 47-Jährige aus Murnau als 80 000. Teilnehmerin eines Fahrsicherheitstrainings und überreichte ihr einen Blumenstrauß und einen Wertgutschein über 150 Euro.

„Eine Auffrischung tut einfach gut", sagte sich Christine Oswald, die seit 30 Jahren den Führerschein hat. Sie meldete sich per Internet für ein ganztägiges Pkw-Intensiv-Training auf der ADAC Anlage in Kempten an. Die 47-jährige Bankangestellte ist sportbegeistert: Im Sommer unternimmt sie Mountainbike-Touren, im Winter mag sie Skifahren, Skitouren und Langlaufen. Zum Sport geht es mit einem VW Bus, einem T5 California. Um dessen Fahreigenschaften im Winter besser kennenzulernen, absolvierte sie nun ein Fahrtraining. „Mehr Fahrspaß und mehr Sicherheit" lautet ihr Kursfazit. „Jetzt weiß ich zum Beispiel, wie mein Auto bei einer Vollbremsung reagiert", sagt Christine Oswald.

Fahrpraktische Übungen – darunter Vollbremsungen, Ausweichen vor plötzlich auftretenden Hindernissen, Kurvenfahren auf glatter Fahrbahn – standen unter anderem auf dem Programm. Aber auch für andere wichtige Dinge wie die richtige Sitz- oder Kopfstützenposition oder Lenkrad-Haltung wurden die Teilnehmer sensibilisiert. „Das fand ich gut. Der Trainer ist auf jeden eingegangen", sagt Christine Oswald. „Es hat Spaß gemacht und ich fühle mich als Autofahrerin sicherer."

Seit 2001 bietet der ADAC auf seiner Anlage in Kempten Fahrtrainings an. Neben Pkw- und Motorradkursen gibt es Trainings für Junge Fahrer (17 bis 24 Jahren), Kleintransporter- und Lkw-Fahrer sowie einen Verkehrsübungsplatz für Jugendliche, die den Führerschein machen. „Bei den Kursen geht es darum, dass die Teilnehmer im Verkehrsalltag die richtige Reaktion parat haben", sagt Müller-Wiesenfarth. „In einem ADAC Fahrsicherheits-Training erlebt man auch die Chancen und Grenzen der Fahrzeugtechnik." Infos zu ADAC Kursen unter Telefon 0 800 89 800 88 (gebührenfrei) oder unter www.sicherheitstraining.net

Studie belegt: Jugendliche fahren nach Fahrsicherheits-Training vorsichtiger

Risikobewusst und vorausschauender


Junge Fahranfänger, die ein Fahrsicherheits-Training absolviert haben, fahren vorsichtiger. Das hat eine Studie der Universität Regensburg nachgewiesen. Diese speziell geschulten jungen Verkehrsteilnehmer haben ein erhöhtes Risikobewusstsein und lenken ihr Fahrzeug vorausschauender. Wird das Training mit einem verkehrspsychologischen Gruppengespräch begleitet, wird das Fahranfängerrisiko deutlich gesenkt.

Der ADAC bietet in Südbayern auf sechs Anlagen ein einheitliches Training für junge Fahrer an – bundesweit sind es über 40 Anlagen. Im Visier sind die 17- bis 25-Jährigen, die etwa seit einem halben Jahr den Führerschein besitzen. Das Programm ist auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Sie lernen, wo die Grenzen des Fahrzeugs und der eigenen Fähigkeiten liegen.

Die Kurse sind deshalb so wichtig, weil junge Fahranfänger immer noch die Risikogruppe Nummer eins im Straßenverkehr darstellen. 70,3 Prozent aller Verunglückten in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen haben einen Unfall als Fahrer oder Mitfahrer im Auto. 2011 waren es 52 225 – 521 von ihnen starben. Bei jedem vierten Unfall mit Getöteten waren Teilnehmer dieser Altersgruppe die Hauptverursacher. Häufigste Unfallursache war eine „nicht angepasste Geschwindigkeit“.

Auf dem Programm der ADAC Trainings stehen Vollbremsung, schnelles Ausweichen auf nasser Fahrbahn und richtiges Gegenlenken sowie das Befahren von engen Kurven. Im Kurs wird auch darauf eingegangen, was die Konzentration mindert und wie sich der Fahrer bei Ablenkung durch Mitfahrer durchsetzt. Verdeutlicht wird zudem der Einfluss von lauter Musik, Umgang mit Mobiltelefonen und schlechtem Wetter. Trainiert wird das sichere Fahren mit geschultem Personal im eigenen Fahrzeug mit maximal zwölf Teilnehmern.

Die Teilnahme an den Kursen wird von zahlreichen Kfz-Versicherungen, auch von der ADAC AutoVersicherung, mit Rabatten vergütet. Viele Berufsgenossenschaften geben ebenfalls einen Zuschuss.

Weitere Informationen zu dem Thema gibt es unter www.sicherheitstraining.net  oder

Tel. 0800 8 98 00 88 (gebührenfrei). 

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Augsburg: Tel: 0821 / 74 874 44
Kempten: Tel.: 0831 / 57 52 16 45

Unsere Bürozeiten vor Ort in Augsburg:
Montag – Donnerstag
8:00 Uhr – 16:30 Uhr
Freitag
8:00 Uhr - 15:00 Uhr 

Unsere Bürozeiten vor Ort in Kempten:
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