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BGHM-Kleintransporter-Training

Im Zeitalter des Lieferservices müssen immer mehr Waren und Aussendungen gebracht werden – Tendenz steigend. Das Trainingsangebot für Fahrer von (Klein-)Transportern sensibilisiert für die Gefahren des Straßenverkehrs, vermittelt Themen wie Risikobewusstsein, Fahrzeugtechnik, Ladung und Ladungssicherung. Denn Kleintransporter unterscheiden sich im Fahrverhalten in vielen Punkten vom Pkw, wie beispielsweise die begrenzte Rundum-Sicht mit größeren toten Winkel, voluminöse Aufbauten, Auswirkung von Seitenwind, Rangiermanöver und enge Einfahrten.

Für alle Fahrzeuge von 2,4 - 3,5 t.

Für wen?
Nur für Teilnehmer, die eine Bezuschussung der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) erhalten.

Ziel
Unfallreduzierung, Kostenminimierung, Steigerung der Wirtschaftlichkeit und des Umweltbewusstseins, Imageverbesserung

Inhalte

  • Optimale Sitzposition, Spiegel und toter Winkel
  • Slalom-Parcours für optimale Lenktechnik und Blickführung
  • Gefahrbremsung auf unterschiedlichen Belägen
  • Ausweichen mit und ohne Bremsen vor Hindernissen
  • Fahrphysik und Fahrzeugtechnik erfahren
  • Kurvenfahrtechnik trainieren
  • Rangiermanöver meistern

Beispielhafter Ablauf BGHM-Kleintransporter-Training

Das BGHM-Kleintransporter-Training beinhaltet in der Regel folgende Elemente (die jeweiligen Themen können bezüglich Inhalten und Reihenfolge variieren).

Kurseröffnung

Um eine individuelle Behandlung der Gruppe während des Trainings zu gewährleisten, erfragt der Trainer die persönlichen Erfahrungen und Kenntnisse der Teilnehmer und Unternehmer. Die Behandlung von fahrphysikalischen Hintergründen – z.B. zu den Schwerpunkten Reifen und Ladung wird jedoch im Laufe des Tages sehr praxisnah auf den Modulen bzw. während der Übungen veranschaulicht.

Ladung - Sitzposition - Spiegel - Rangieren

Mit der Kontrolle der Ladungssicherung beginnt der praktische Teil. Es muss alles sicher verstaut und gesichert sein. Anschließend folgt die Erarbeitung der korrekten Sitzposition, der Lenkradhaltung und Spiegeleinstellung. Auch der „tote Winkel“ wird in dieser Sektion zum Thema. Einige Rangierübungen verfeinern das Gefühl der Fahrer für die Ausmaße Ihres Fahrzeugs.

Slalom

Der Slalomparcours veranschaulicht die häufig problematische Fahrdynamik dieser Fahrzeuge und auch die Möglichkeiten Instabilität zu vermeiden. Das Training setzt bei dieser Übung vor allem auf folgende Akzente: Korrekte Blickführung, richtige Sitzposition und natürlich präzises Lenken. Die Beherrschung dieser Fertigkeiten stellen die Grundlagen zur Bewältigung aller weiteren Fahraufgaben dar.

Bremsen

Die Teilnehmer üben die Not- bzw. Gefahrenbremsung auf griffiger Fahrbahn sowie auf der Gleitfläche, wo unabhängig von der Jahreszeit winterliche Fahrbahnverhältnisse simuliert werden können. So erhalten die Teilnehmer das elementare Rüstzeug, um Gefahrensituationen sicher zu bewältigen.
Noch ein Hinweis: Wir möchten Sie bitten, mit Ihrem ungeladenen Kleintransporter zum Training zu kommen. Wenn Sie den Vergleich mit beladenen Fahrzeugen in der Gruppe erleben möchten, bitte nur ein beladenes Fahrzeug je Gruppe mitbringen.

Mittagessen

Zur Entspannung und Austausch der ersten Erlebnisse im ADAC Fahrsicherheitszentrum kann man sich bei einem Mittagessen (nicht im Kurspreis enthalten) stärken.

Kurvenfahrt

Die Bedeutung und Auswirkungen von Über- und Untersteuern erleben die Teilnehmer beim Befahren des Kreismoduls in einer 180° Kurve. Diese Sektion vertieft das Verständnis der richtigen Blickführung im Kurvenbereich. Zudem „spüren“ die Fahrer die fahrphysikalischen Grenzen ihres Fahrzeuges und erkennen die Wirksamkeit elektronischer Fahrhilfen wie z.B. ESP oder ASR.

Inforunde

Nach ausgiebiger Fahrpraxis haben sich die Teilnehmer eine Pause verdient. In der Inforunde werden die Fragen, die sich aus dem zuvor absolvierten praktischen Teil des Trainings ergeben haben, besprochen und geklärt, beispielsweise Reifen, Luftdruck, Fahrdynamik, ESP, ABS, Lenkpausen, Ladung – das alles wird in einer gemeinsamen Runde von Trainer und Teilnehmern erörtert.

Bremsen/Ausweichen vor Hindernissen

Auf unserer Gleitfläche weichen die Teilnehmer plötzlich auftauchenden, computergesteuerten Wasserhindernissen und auf griffigem Asphalt aus. Die plötzlich auftauchenden Wasserfontänen zwingen den Fahrer, die simulierte Gefahrensituation mit einem gezielten Lenkmanöver zu bewältigen. Hier werden die Trainingselemente „Bremsen“, „Lenken“ und „optimale Blickführung“ kombiniert angewendet.

Abschluss des Trainings

Der Trainer bespricht zum Abschluss der Veranstaltung zusammen mit den Teilnehmern die Erkenntnisse und beantwortet offene Fragen. Jeder Absolvent erhält zudem eine Urkunde, die als Grundlage für eine Prämiensenkung der eigenen Kasko-Versicherung dienen kann.

Informationen zum Training:

Die BGHM trägt die gesamten Kurskosten von 150,00 €.

Die Kostenübernahmebestätigung der BGHM muss am Kurstag vollständig ausgefüllt abgegeben werden.

Voraussetzung:
Gültiger Führerschein

Dauer:
Ca. 8 Stunden mit Pause. Während der Pause gibt es die Möglichkeit der Verpflegung.

Teilnehmer:
Max. 15 Personen

Beifahrer:
Wichtige Informationen für Beifahrer finden Sie hier.

Gruppenbuchung:

Wenn Sie eine Gruppe buchen möchten, wenden Sie sich bitte per Telefon an 0 89 31 88 85 85 oder senden Sie uns eine E-Mail

 

weitere Informationen zum Spezial-Training